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Museum als Stiftung: Noch keine Ergebnisse

Gifhorn Museum als Stiftung: Noch keine Ergebnisse

Den Fortbestand des Internationalen Mühlenmuseums durch eine Stiftung sichern: Diesen Plan hat Betreiber Horst Wrobel Anfang des Jahres Stadt und Kreis unterbreitet. Seit einem Gespräch im Frühjahr liegen die Verhandlungen jedoch auf Eis. Ein Ergebnis steht aus.

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Das Mühlenmuseum als Stiftung: Die Gespräche ruhen seit April. Kreis und Stadt verhandeln gemeinsam.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. Jeweils 500.000 Euro sollen nach AZ-Infos von Stadt und Kreis in den Stiftungstopf fließen, die Museums-Gastronomie möchte Familie Wrobel weiter in Eigenregie führen, zudem soll ihr auf dem Areal unter angemessenen Umständen ein Wohnrecht auf Lebenszeit zugebilligt werden. Konkrete Vorschläge der Betreiber-Familie, bei denen Stadt und Kreis noch Gesprächsbedarf sehen.

„Wir können nicht alle Wünsche von Herrn Wrobel erfüllen, sind jedoch am Ball“, verweist Landrätin Marion Lau auf Ersten Stadtrat Walter Lippe, der in Sachen Stiftung die Federführung bei den Verhandlungen habe.

„Ein Beitritt zu einer Stiftung mit voller Risikoabdeckung wird es nicht geben“, erklärt Lippe. Darin sei er sich mit der Politik einig, die die Stiftungsidee in einem interfraktionellen Gespräch beraten habe. Auch über die Höhe der Beträge, die in den Stiftungstopf eingebracht werden sollen, müsse noch gesprochen werden. Risiken für den Steuerzahler seien zu vermeiden. „Grundsätzlich kann sich die Stadt den Beitritt in eine Stiftung vorstellen“, verweist der Erste Stadtrat auf die Bedeutung des Mühlenmuseum für die Region und den Tourismus.

„Wir haben den Verhandlungsführern von Wrobel im April unsere Position dargelegt und warten nun auf Gegenvorschläge“,so Lippe.

„Wir werden uns nach der Sommerpause mit dem Thema befassen“, sagt Philipp Oppermann, Geschäftsführer des Mühlenmuseums.

ust

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