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Gifhorn Stadt Mühlentag: Publikumsandrang im Mühlenmuseum
Gifhorn Gifhorn Stadt Mühlentag: Publikumsandrang im Mühlenmuseum
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19:00 16.05.2016
Fester Bestandteil: Jedes Jahr zum Deutschen Mühlentag tritt die USK-Trachtentanzgruppe im Mühlenmuseum auf. Quelle: Cagla Canidar

Und weil am Pfingstmontag außerdem zum 22. Mal der Deutsche Mühlentag stattfand, erlebten die Gäste nicht nur die 300 Jahre alte Tiroler Wassermühle in Betrieb und konnten mit Handmühlen Getreide mahlen, sondern auch die USK-Trachtentanzgruppe sehen, die dreimal auf der Bühne am Dorfplatz auftrat.

Es gibt Gäste, die extra wegen dieser Auftritte Jahr für Jahr ins Mühlenmuseum kommen und die Tänzer um Martina Hoffmann auch dieses Jahr freudig begrüßten. „Deswegen haben wir auch für jeden unserer drei Auftritte andere Tänze ausgesucht“, erklärte Martina Hoffmann. „Schließlich wollen wir unserem Publikum auch Abwechslung bieten.“ Und das, obwohl die Gruppe krankheitsbedingt stark dezimiert war.

Schon seit Jahrzehnten sind die Trachtentänzer Jahr für Jahr am Deutschen Mühlentag - immer Pfingstmontag - auf der Bühne des Mühlenmuseums zu sehen. „Das war ein Herzensanliegen unseres Gründers Wolfgang Braun, und wir haben ihm versprochen, diesen Brauch auf alle Fälle beizubehalten“, berichtete Martina Hoffmann.

Eine Besonderheit gab es in diesem Jahr: Eva Veronika Schmid trug zwischen den Tänzen Frühlingsgedichte vor. Die Zehnjährige hatte eins davon selber verfasst, „die anderen habe ich auswendig gelernt“. Und dann ging‘s rund mit Panke-Polka, dem Wittenauer Tortanz - „der wurde im 20. Jahrhundert in Berlin in den Tanzschulen unterrichtet“, sagte Martina Hoffmann - und dem Tanzlied „Mädel komm her“ nach einem Gedicht von Simon Dach aus dem Jahr 1625, das 1825 vertont wurde.

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