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Gifhorn Stadt Mühlenmuseum: Konzept gefordert
Gifhorn Gifhorn Stadt Mühlenmuseum: Konzept gefordert
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17:04 22.01.2015
Zuschuss fürs Mühlenmuseum: Der Landkreis fordert ein Zukunftskonzept. Quelle: Photowerk (Archiv)
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„Nur weil es die Stadt gemacht hat, machen wir es auch - das ist nicht so“, fordert Erste Kreisrätin Evelin Wißmann ein Zukunftskonzept für das Museum ein.

„Schließlich geht es um Steuergelder und die müssen nachhaltig eingesetzt werden“, steht für Wißmann fest. „Wir legen der Politik gar nichts vor, das muss Herr Wrobel machen“, stellt Wißmann klar, dass es nicht Aufgabe der Kreisverwaltung sei, ein Konzept für das Mühlenmuseum zu erarbeiten. Gleichwohl sehe die Kreisverwaltung die touristische Bedeutung des Mühlenmuseums für die Region. „Einen Leuchtturm des Landkreises“, nennt die stellvertretende Verwaltungschefin das von Horst Wrobel betriebene Museum.

ust

Von Radarfallen und Polizei ertappte Raser haben es auch 2014 in der Kreiskasse kräftig klingeln lassen. „Die Gesamteinnahmen aus Buß- und Verwarngeldern sind von 1,81 auf 1,84 Millionen Euro gestiegen“, sagt Erste Kreisrätin Evelin Wißmann.

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Zwei weitere Einbrüche in Kleintransporter von örtlichen Handwerksbetrieben vermeldet die Polizeiinspektion Gifhorn. Auch in diesen Fällen entwendeten die Täter hieraus hochwertige Baumaschinen und Werkzeuge.

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Mit 250.000 Euro will die Stadt Mühlenmuseums-Chef Horst Wrobel unter die Arme greifen. Die gleiche Summe als zins- und tilgungsloses Darlehen soll der Kreis dem Unternehmer gewähren.

21.01.2015
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