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Gifhorn Stadt Müdener Krippe: Einweihungsfest im November
Gifhorn Gifhorn Stadt Müdener Krippe: Einweihungsfest im November
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16:01 12.09.2013
Vor dem Umzug in die neue Müdener Krippe: Die kleine Kindergruppe, die derzeit im Holzenhof untergebracht ist, verabschiedet sich mit einem Fest am 17. Oktober um 15 Uhr. Quelle: Kottlick
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Vorab berichtete Kathrin Rösel vom Schul- und Kulturamt, dass zum 15. Oktober Kathrin Hagedorn, bislang Leiterin der Wesendorfer Jugendpflege, die Stelle der Schul-Sozialarbeiterin am Gajenberg antreten wird. Weiterhin teilte Rösel mit, dass die Samtgemeinde gegenüber dem Landkreis gewährleisten solle, keine Jugendbetreuer zu beschäftigen, die wegen sexueller Taten vorbestraft und das Kindeswohl gefährden könnten. Das könne sie „bei unseren Mitarbeitern“ gewährleisten, nicht aber bei den vielen freien und ehrenamtlich Tätigen, so Rösel.

Verwaltungsmitarbeiterin Alexandra Lippmann berichtete, dass 2013 für 21 Kinder aus der Samtgemeinde 41.700 Euro an Kita-Zuschüssen bezahlt wurden, da sie in Braunschweig, Gifhorn oder Wolfsburg Einrichtungen besuchen. Nächstes Jahr seien es 42.400 Euro für 20 Kinder. Der Anlass: Eltern reiche die Betreuungszeit vor Ort nicht oder sie arbeiten außerhalb.

Für Montag, 25. November, 17 Uhr, kündigte Rösel die Eröffnung der Müdener Krippe an. Vorab steigt am Donnerstag, 17. Oktober, ab 15 Uhr ein Abschiedsfest im Müdener Holzenhof. Dort werden - bis zur Fertigstellung des Krippengebäudes in Müden - sechs ein- und zweijährige Kinder von einem dreiköpfigen Team betreut. Wie die Erziehergruppe mitteilte, möchte sie sich mit Fingerspielen, Gesang, Kaffee und Kuchen vor dem Umzug von ihren derzeitigen Nachbarn - den Bewohnern der Seniorenanlage - verabschieden, die den Kleinen zurzeit regelmäßig einen Besuch abstatten.

hik

Intensive Arbeit

Jugendwehren

Während der Sitzung des Jugendausschusses (Text oben) berichtete Kai Ludolf, Brandmeister bei der Meinerser Wehr, von den Aufgaben der 164 Mädchen und Jungen, die sich in der Jugenfeuerwehr tummeln.

Unter dem Namen „Fahle Heide“ treten die Jugendlichen aus neun Jugend-Wehren der Samtgemeinde Meinersen an bei Orientierungsmärschen, Vorbereitungen auf den aktiven Dienst, Zeltlagern, Tagesfahrten, Wettbewerben und feuerwehrtechnischer Ausbildungen, zählte Ludolf Aktivitäten auf.

„Wir haben auch mit Mitgliederschwund zu kämpfen“, sagte er. „Ganztagsschulen, Computer und andere Interessen der Jugendlichen machen uns zu schaffen.“ Trotzdem konnten bereits Mitglieder aus den beiden Kinderfeuerwehren in Flettmar und Hillerse übernommen werden.

Bei den Feuerwehren wird „intensive Jugendarbeit fast zum Nulltarif geleistet“, lobte Pesi Daver (Grüne) das Engagement Ludolfs, der seit „fast 20 Jahren dabei ist“. Jugendliche aus allen sozialen Schichten werden laut Daver in den Jugendwehren betreut. „Auch Inklusion wird bei uns groß geschrieben“, ergänzte Ludolf und verwies darauf, dass Jugendliche mit Lernschwächen aktiv integriert seien.

hik

Isenbüttel. Abwasser und Regenwasser werden in der Samtgemeinde Isenbüttel ab nächstem Jahr getrennt abgerechnet - bislang ein Einzelfall im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Gifhorn: „Das neue Abrechnungssystem ist aber um einiges gerechter“, betont Geschäftsführer Andreas Schmidt.

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