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Gifhorn Stadt Müde Autobatterien machen endgültig schlapp
Gifhorn Gifhorn Stadt Müde Autobatterien machen endgültig schlapp
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00:21 01.03.2018
Damit der Funke wieder überspringt: Viele Autos brauchen wegen des Dauerfrosts Starthilfe. Quelle: Archiv
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Gifhorn

„Wir waren heute schon zehnmal draußen“, sagte Kfz-Obermeister Stefan Pingel am Montagmittag. Die Pannenhelfer hätten gut zu tun. Auch beim Autohaus Kühl fallen seit einigen Tagen immer wieder schlappe Batterien an, so Servicechef Frank Hermann. Die Zahl der Einsätze sei noch überschaubar. Allerdings sind laut den Wetterdiensten bis Ende der Woche nicht einmal tagsüber Plusgrade zu erwarten. Und so stellt sich auch Kfz-Meister Alexander Peter auf weitere Starthilfe-Einsätze ein. „Ich denke, da kommt noch ein bisschen was.“

Aktuelle Modelle seien nicht von müden Batterien betroffen, sagt Hermann. Wer Probleme habe, habe in der Regel ein älteres Fahrzeug – oder fahre hauptsächlich Kurzstrecken. Deshalb raten die Fachleute dazu, an kalten Tagen Kurzstrecken zu meiden. Oder zumindest auf stromintensive Verbraucher wie Heckscheiben- und Sitzheizungen zu verzichten. Wer eine Garage habe, könne auch ein Batterie-Ladeerhaltungsgerät nutzen.

Nicht immer ist es mit einer ordentlichen Ladung frischen Stroms für die Batterie getan. Mancher Autoakku ist nicht mehr zu retten. Nach fünf bis sechs Jahren seien Batterien in der Regel fällig, sagt Pingel. Während Peter darauf verweist, Batterien dreimal am Tag geliefert bekommen zu können, warnt Pingel bereits vor ersten Lieferengpässen.

Die Fachleute werden nicht müde für rechtzeitige Winterchecks in den Werkstätten zu werben. Damit könnten ermüdete Batterien schon aussortiert werden, bevor es der Autofahrer eines kalten Wintermorgens nicht mehr pünktlich zur Arbeit schafft.

Von Dirk Reitmeister

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