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Mozart und Bach in der Gifhorner Strandbar

Außergewöhnliches Konzert mit Jugendstreichorchester Mozart und Bach in der Gifhorner Strandbar

Weil in diesem Jahr kein August-Wochenende ohne Regentropfen auskommt, wurde aus dem Klassik im Sand dann doch noch Klassik im Zelt: Der abendliche Schauer tat dem Musikgenuss in der Cappucabana am Samstag bei der Open Stage mit dem Jugendstreichorchester Chilis con Spirito allerdings keinen Abbruch.

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„Klassik in der Sandbar Cappucabana“: Unter diesem Motto bestritt das Jugendstreichorchester Chilis con Spirito die Open Stage am Samstagabend.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. Weil in diesem Jahr kein August-Wochenende ohne Regentropfen auskommt, wurde aus dem Klassik im Sand dann doch noch Klassik im Zelt: Der abendliche Schauer tat dem Musikgenuss in der Cappucabana am Samstag bei der Open Stage mit dem Jugendstreichorchester Chilis con Spirito allerdings keinen Abbruch.

„Eine Rockband würde man erwarten“, sagte Peter Bönisch von der Kreismusikschule zur Strandbar als Ambiente für ein Konzert unter dem Motto „Klassik in der Sandbar“. „Ein klassisches Konzert am Sandstrand ist schon ungewöhnlich.“

Und deshalb erst recht von der Musikschule, der Grille und der Cappucabana in Kooperation in Szene gesetzt. 2013 habe es bereits ein Konzert mit der Kiwi-Musikschule in der Strandbar gegeben, so Dirk Heverhagen von der Grille. Jetzt sei es mal wieder an der Zeit gewesen.

„Buenas tardes. Eigentlich gehört hier Lambada her“, sagte auch Dirigent Sándor Csarankó zur Begrüßung. „Aber wir spielen Klassik.“ Sechs bis sieben Komponisten von Mozart und Mendelssohn-Bartholdy bis Bach waren im Repertoire des Abends, es ging von Andante bis Allegro zu.

Nicht nur dem Publikum gefiel dieses außergewöhnliche Konzert. „Ich habe sofort zugesagt“, schwärmte Csarankó, der passenderweise einen Strohhut trug. „Ein tolles Ambiente. Wir haben super Spaß. Das sieht man auch an meinem Hut.“ Der Spaß blieb auch, als das Konzert wegen des Regens ins Zelt der Strandbar verlegt wurde.

„Gifhorn hat viele schön Orte, wo man Klassik machen kann“, sagte Heverhagen. Was Bönisch auch noch im Auge hat: Ein Konzert von einem Ponton auf der Aller aus. Auch da sind sich beide einig: „Das wäre eine coole Sache.“

Von Dirk Reitmeister

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