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Gifhorn Stadt Motorsegler-Absturz: Propeller nicht eingeklappt
Gifhorn Gifhorn Stadt Motorsegler-Absturz: Propeller nicht eingeklappt
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10:00 05.12.2015
Flugunfall in Repke: Der 52-jährige Pilot wurde beim Absturz eines Motorseglers schwer verletzt. Bei der Landung war offenbar der Propeller nicht richtig eingeklappt. Quelle: Photowerk (mpu Archiv)
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Im Landeanflug kam es offenbar zum Strömungsabriss, so dass die Maschine aus zehn Metern Höhe abstürzte und völlig zerstört wurde. Zeugen hätten beobachtet, dass der Motor nicht vollständig eingefahren gewesen sei, so die Experten.

In diesem Zwischenbericht der BFU werden lediglich die Fakten aufgeführt. Analysen folgen im abschließenden Untersuchungsbericht.

Die Maschine sei mit einem Schleppseil hochgezogen worden. Danach habe der Pilot den Motor gestartet und Vollkreise geflogen. „Nach circa drei Vollkreisen habe er den Motor abgestellt und sei auch überzeugt gewesen, dass dieser vollständig eingefahren sei“, heißt es im Bericht. Der Pilot habe angegeben, dass das Segelflugzeug im Landeanflug in der Kurve plötzlich nach rechts weggesackt sei.

Zeugen hätten ein „erhöhtes Fahrtgeräusch“ wahrgenommen und gesehen, dass der Motor nicht vollständig eingefahren gewesen sei, so die BFU-Experten. In der Kurve habe sich das Flugzeug schlagartig nach rechts gedreht und sei nahezu senkrecht auf den Boden geprallt.

Der Pilot habe eine gültige Lizenz besessen und sei ohne Auflagen flugtauglich gewesen. Seine Erfahrung auf Segelflugzeugen habe 229 Stunden betragen.

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