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Modellwerkstatt für Miniaturen schließt

Gifhorn Modellwerkstatt für Miniaturen schließt

Geduld, Geschicklichkeit und Akribie sind gefragt bei dem Projekt „Miniaturwelten Gifhorn“ von Ausbildung und Arbeit Plus: 20 Langzeitarbeitslose bauen Modelle von historischen Gifhorner Häusern. Nicht mehr lange, denn das Projekt, vom Jobcenter initiiert und finanziert, wird Ende April eingestellt. Am Tag der offenen Tür am Dienstag, 21. April, sollen die Ergebnisse dieses Kurses gezeigt werden.

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Bis ins letzte Detail: In einem Projekt von Ausbildung und Arbeit Plus bauen Langzeitarbeitslose historische Gifhorner Häuser im Modell nach.

Quelle: Photowerk (cc)

Der Lange Jammer, in dem 650 Arbeitsstunden stecken, ist bereits im Maßstab 1:25 nachgebaut – bis ins kleinste Detail. Am Kavalierhaus arbeiten die Teilnehmer unter der fachlichen Anleitung von Eberhard Größler und mit dem Sozialpädagogen Olaf Preißner.

„Die Teilnehmer mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen arbeiten in zwei Schichten“, so Größler. Sie machen sich in der Kästorfer Werkstatt mit der handwerklichen Bearbeitung verschiedener Werkstoffe vertraut. Und sie lernen den Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen. Außerdem werden Arbeitnehmertugenden wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wieder zur Selbstverständlichkeit.

„Trotz aller Erfolge kann das Jobcenter diese Maßnahme nicht weiter finanzieren, und die Werkstatt wird nach nur einem Jahr geschlossen“, teilte Gisela von Sehlen von Ausbildung und Arbeit Plus mit. Mit dem Tag der offenen Tür in der Werkstatt in Kästorf, Hauptstraße 29a, am 21. April von 10 bis 15 Uhr soll gezeigt werden, dass auch Menschen mit vielfältigen und schwerwiegenden Hemmnissen kreativ und produktiv sein können.

fed

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