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Mit neuen Ideen gegen Leerstände in der City

Gifhorn Mit neuen Ideen gegen Leerstände in der City

Der hohe Leerstand in der Fuzo beschäftigt die City-Gemeinschaft (CGG). Eine Kontaktaufnahme mit Vermietern leer stehender Immobilien, die Neuauflage einer Entwicklungsstudie für die City und die Öffnung der nördlichen Fuzo für den Autoverkehr: Ideen, die in der Hauptversammlung diskutiert worden sind.

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Immer mehr Leerstände in der Gifhorner Fußgängerzone: Die City-Gemeinschaft diskutiert Ideen - und erhält dafür Rückendeckung von der Politik.

Quelle: Photowerk (cc)

15 Jahre alt und nicht mehr aktuell ist das ganzheitliche Marketingkonzept, das seinerzeit für 153.000 Euro von einem Hamburger Architektenbüro entwickelt worden ist. Eine Neuauflage hält auch CDU-Fraktionschef Thomas Reuter für „diskussionsfähig. Diesem Vorschlag können wir uns durchaus anschließen. Bis vor kurzem war in der Innenstadt alles in Ordnung, doch dann ist das Leerstand-Problem quasi explodiert.“ Dieses Problem anzugehen sei Aufgabe der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing GmbH (Wista), sagt Reuter - und verweist auf überzogene Mietpreisvorstellungen. Auch SPD-Fraktionschef Ulrich Stenzel sieht die Wista als richtige Adresse, wenn es um die Frage einer möglichen Neuauflage der Studie geht. Er wolle sich aber der Idee nicht verwehren, denn: Der örtliche Handel leide unter zunehmendem Internethandel. „Viele Städte haben das verschlafen.“ Das dürfe Gifhorn nicht passieren.

Ein „Rückbau“ der Fuzo sei für die CDU kein Thema, verweist Reuter auf Gartenmarkt, Wochenmarkt, oder Minikicker-Turnier. Für Stenzel ist das allerdings kein Tabu: „Ich finde den Ansatz überlegenswert. Man muss auch mal quer denken dürfen.“ Allerdings sei in der Tat zu klären, was mit Wochenmarkt und Events sei. Eine neue Entwicklungsstudie: „Mit dem Vorschlag bin ich sehr einverstanden“, sagt auch Bürgermeister Matthias Nerlich.

ust/rtm

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