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Mit dem großen Umzug enden vier tolle Tage

Schützenfest in Gifhorn Mit dem großen Umzug enden vier tolle Tage

Die Straßen waren von zahlreichen Zuschauern gesäumt, die dabei sein wollten, als am Sonntagnachmittag Schützen, Spielmannszüge, Vereine und Gruppierungen durch Gifhorns Innenstadt marschierten. Bei der vorangehenden Abschlussbesprechung der Schützen gab es nur zufriedene Echos.

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Groß und Klein lieben den Schützenumzug: Die ganze Stadt war am Sonntagnachmittag auf den Beinen.
 

Quelle: Sebastian Preuss

Gifhorn. Für beide Majore war es das letzte Gifhorner Schützenfest in dieser Position. Aber sowohl USK als auch BSK haben die Nachfolge schon geregelt: Die Adjutanten Carsten Gries (BSK) und Karsten Ziebart (USK) werden nächstes Jahr das Amt übernehmen, wenn Karl-Heinz Krüger (BSK) und Ulrich Gasa (USK) den Schützen-Ruhestand antreten.

Uniformen, Trachten, Kostüme und Trikots: Der große Umzug mit den Abordnungen vieler Vereine aus Nah und Fern bildete einen gelungenen Schützenfest-Höhepunkt für die Gifhorner Einwohner.

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Uniformen, Trachten, Kostüme und Trikots: Der große Umzug mit den Abordnungen vieler Vereine aus Nah und Fern bildete einen gelungenen Schützenfest-Höhepunkt für die Gifhorner Einwohner.

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Das Kinderschützenfest am Samstag lockte wieder reichlich Jungen und Mädchen zu den Schützensälen in Gifhorn.

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„Dann muss ich mir nur noch einen Namen merken“, lachte Bürgermeister Matthias Nerlich, der ansonsten die Einschätzung der beiden Majore teilte, dass es an diesem Schützenfest nichts auszusetzen gab. Ein gerade erst geäußerter Wunsch Gasas ging sofort in Erfüllung: „Im Internet haben wir schon die Karte mit den weiter gefassten Grenzen veröffentlicht, wonach alle Bewohner der BGS-Siedlung König werden können.“

Immer für eine Showeinlage gut

Immer für eine Showeinlage gut: Die Blazing Panthers Cheerleader vom MTV Gifhorn beim großen Schützenumzug.

Quelle: Michael Franke

Für Krüger war es nicht nur das letzte, sondern auch das 30. Schützenfest als Major. „Präsente gibt’s heute trotzdem nicht“, so Gries. Aber eine Überraschung, organisiert von Alfred Thorsten Sauerbrei, „einem Freund Krügers aus Kindertagen“: Krüger wurde von der Abschlussbesprechung im Lesesaal der Stadtbücherei per Kutsche abgeholt und zum Antreten in die Fallerslebener Straße gebracht. Und dann konnte pünktlich um 14 Uhr mit Böllerschüssen der große Ausmarsch am Rathaus starten.

Von Christina Rudert

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