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Mit dem Rad quer durch Amerika

Gifhorn Mit dem Rad quer durch Amerika

Gifhorn. Es ist geschafft: Das Gifhorner Radrennteam, das am „Race across America“ teilgenommen hat, hat das Ziel erreicht.

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Geschafft: Das Gifhorner Team hat die härteste Radrenn-Aktion „Race across America“ bewältigt - in sieben Tagen, 14 Stunden und 39 Minuten.

In sieben Tagen, 14 Stunden und 39 Minuten haben die Radler Rainer Brendler, Bernd Waldmann, Lutz Tilchner und Rof Nett die knapp 5000 Kilometer einmal quer durch die USA bewältigt. Einer dieses Quartetts war immer im Sattel.

„Das ganze Team ist froh, es unbeschadet überstanden zu haben“, teilte Bernd Waldmann direkt nach der Ankunft in Deutschland mit. Denn nicht nur die radlerischen Strapazen machten der Mannschaft um Teamchef Jörn Theel das Leben schwer. Auch die Witterung habe Probleme bereitet. „Es gab in den letzten Tagen Umstände, mit den wir nicht gerechnet hatten und die uns das Vorankommen erheblich erschwert haben“, so Waldmann weiter. So habe es ein Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen gegeben. „Die Blitze sind direkt neben uns eingeschlagen.“ Am nächsten Tag habe das Team, zu dem auch die Begleiter Michael Kraft, Bernd Rohde, Dr. Hans-Uwe Kreft und Julia Wies gehörten, per Handy eine Orkanwarnung bekommen. Und dann ging‘s los: „Links und rechts von uns knickten große Bäume um“, so Waldmann. Und: „Wir hatten Glück, dass wir unser Wohnmobil nicht in Fallrichtung der Bäume geparkt hatten. Am Ende hätten die Radler drei Tage und Nächte im Regen fahren müssen.

Aber trotzdem: Am Sonntag erreichte das Team im Morgengrauen um 6.10 Uhr Ortszeit das Ziel in Annapolis - und belegte damit den dritten Platz in seiner Kategorie.

fed

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