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Minutenlanger Applaus für Ulla Meinecke

Gifhorn Minutenlanger Applaus für Ulla Meinecke

Gifhorn. Ulla Meinecke begeisterte am Samstag das Publikum mit ihrem zweiten Konzert im Kultbahnhof.

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Zweites Konzert im Kultbahnhof: Ulla Meinecke sang Klassiker sowie neue und noch unveröffentlichte Lieder in Gifhorn.

Quelle: Maren Kiesbye

Ein Konzert der Extraklasse gab es am Samstag im Kultbahnhof zu sehen: Ulla Meinecke, genannt die „Grand Dame“ und seit fast 40 Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturwelt, nahm ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise.

Samtige charismatische Stimme und poetische Sprache, das macht ihre Musik aus. Sie verzichtet auf Glitzer rund um ihre Songs und erzählt stattdessen Geschichten. Dabei gibt sie nachdenklich-skurrile Einblicke in ihre Sicht der Dinge, ist oft komisch, manchmal etwas böse, immer poetisch und charmant.

Zur Zeit tourt die Sängerin, Dichterin und Autorin gemeinsam mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke, nachdem sie für einige Jahre fast ausschließlich mit Lesungen statt Konzerten zu sehen war. Im Kultbahnhof trat sie bereits zum zweiten Mal auf, und diesmal vor restlos ausverkauftem Saal. Ihr Konzert vereinte Klassiker wie „Feuer unterm Eis“, „Die Tänzerin“ und „50 Tipps ihn zu verlassen“ mit neuen, bislang unveröffentlichen Liedern. Bei den Zugaben gab es minutenlang andauernden Applaus.

„Sie hat eine tolle Stimme“, fanden Lisa Kost und Nina Posorski, beide noch jung und nicht die typische Zielgruppe Meineckes. „Wir kannten sie vorher nicht, aber sind sehr froh, dass unsere Mamas uns eingeladen haben.“ Erik Franke kannte Ulla Meinecke und war hellauf begeistert: „Das ist mal ein echtes Highlight für Gifhorn.“

Besonders die „wunderbare Atmosphäre im Kultbahnhof“ lobte Martina Dörr. Und: „Das Konzert ist interessant, sie hat eine gute Stimme, anspruchsvolle Texte. Und mir gefallen ihre kleinen Geschichten.“

kye

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