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Gifhorn Stadt Ministerpräsident Weil testet Zukunft der Mobilität
Gifhorn Gifhorn Stadt Ministerpräsident Weil testet Zukunft der Mobilität
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23:59 13.03.2017
Prominenter Gast: Ministerpräsident Stephan Weil stattete am Montag der IAV einen Besuch ab. Er sprach auch auf der Betriebsversammlung des Unternehmens. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Einen Hauch von Science Fiction gab‘s gleich zu Beginn: Nach einer kurzen Einweisung steuerte der Landesvater einen Seat vom Beifahrersitz aus per iPad. „Der zum Cloud Car umgerüstete Wagen kann direkt mit dem Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmern im Umfeld kommunizieren“, hatte Kurt Blumenröder, Sprecher der IAV-Geschäftsführung, Weil zuvor erklärt. Biometrische Sensoren passen Sitzeinstellung, Beleuchtung und Infotainment-Einstellung dem Zustand der Insassen an. „Wunderbar“, zeigte sich Weil beeindruckt, nachdem er den Wagen vor laufender TV-Kamera gekonnt durch einen Slalom-Kurs gesteuert hatte.

Prominenter Gast: Ministerpräsident Stephan Weil stattete am Montag der IAV in Gifhorn einen Besuch ab. Er sprach auch auf der Betriebsversammlung des Unternehmens.

Hinter dem Autosteuer Platz nehmen und Einkäufe erledigen: Auch vom IAV-Projekt AutoMotive Market Place - es wurde von IAV-Arbeitsdirektor Kai-Stefan Linnenkohl und Projektleiter René Althans präsentiert - war Weil begeistert. Eine Einkaufsliste per Spracheingabe erstellen, den günstigsten Einzelhändler vor Ort finden, Angebote in den Warenkorb legen und danach das Geschäft ansteuern: Der Ministerpräsident hatte sichtlich Spaß daran, diesen digitalen Marktplatz der Zukunft auszuprobieren.

Betriebsratschef Mark Bäcker begrüßte Weil im Anschluss auf der Betriebsversammlung vor 2000 Mitarbeitern. „Die IAV ist eine Innovationsschmiede, die internationale Maßstäbe erfüllt“, lobte der Ministerpräsident. Das Land sei stolz darauf, dass es die IAV in Gifhorn gebe.

ust

Nicht immer sind evangelische und katholische Christen friedlich miteinander umgegangen. 500 Jahre nach dem Beginn der Reformation riefen daher die Gifhorner Kirchengemeinden in einem ökumenischen Gottesdienst zur Versöhnung auf. Rund 200 Gläubige beider Konfessionen beteten gemeinsam in der St. Nicolai-Kirche.

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Die Polizei sucht Zeugen zu einem Geldbörsenraub, der sich bereits vor einigen Wochen, nämlich am Donnerstag, 23. Februar, im Gifhorner Ortsteil Kästorf ereignet hat. Ein 70-Jähriger wurde von einem Unbekannten zunächst geschubst. Dabei entwendete der Unbekannte die Geldbörse des Seniors.

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