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Gifhorn Stadt Minikreisel: Planungen sind ins Stocken geraten
Gifhorn Gifhorn Stadt Minikreisel: Planungen sind ins Stocken geraten
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00:00 22.07.2010
Es geht nicht voran: Für den geplanten Minikreisel in Leiferde fehlen nach wie vor detaillierte Lösungen, die alle Seiten zufrieden stellen. Quelle: Könecke
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Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hatte eine Lösung vorgelegt, die im Rat diskutiert wurde. Für die Umsetzung wäre der Ankauf eines Stücks vom Gehweg erforderlich, so Gemeindedirektor Heinrich Wrede. Ihm zufolge habe der Eigentümer abgelehnt.
Zudem hatte der Rat die Variante kritisiert, weil für Fußgänger und Radfahrer keine deutliche Verbesserung zu erwarten gewesen wäre. „Uns war es zentrales Anliegen, Querungshilfen vorzusehen. Das ist offensichtlich nicht realisierbar“, so Nerlich.
Die Leidtragenden der schwierigen Verkehrssituation in der abknickenden Vorfahrt sind insbesondere Fußgänger. „Wir haben die Not, dass besonders Kinder schlecht über die Straße kommen“, so Wrede. Daher bemühte sich die SPD-Fraktion im Rat seit längerem um die Installation eines Minikreisels. „Das Thema ist noch nicht ausgegoren“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Uwe Rinkel unzufrieden.
Bernd Mühlnickel, Leiter der Landesbehörde, hält sich auf AZ-Anfrage bedeckt: „Wir haben noch Gespräche mit der Gemeinde vor uns, um Details zu klären“. Nerlich und Rinkel: Jetzt seien Ideen gefragt, wie das Platzproblem zu lösen ist. So bleibt weiter offen, ob am Ende ein Kreisel die Verkehrssituation entschärfen wird.

vk

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