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Messer-Attacke: Polizei deckt Fake-News auf

Urheber ermittelt Messer-Attacke: Polizei deckt Fake-News auf

So genannte Fake News rund um die Messerstecherei in Gifhorn haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt - jetzt hat die Polizei den Urheber der über soziale Medien verbreiteten Falschmeldung ermittelt. Das bestätigte Polizeisprecher Thomas Reuter auf AZ-Nachfrage.

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Fake-News rund um die Messerattacke in Gifhorn: Die Polizei hat jetzt den Urheber einer Falschmeldung über Facebook ermittelt.

Quelle: Michael Franke (Archiv)

Gifhorn. Ein 25-Jähriger aus Gifhorn hatte am Samstag, 18. März, an der Herzog-Franz-Straße auf einen 27-jährigen Wolfsburger eingestochen. Beide Männer haben Migrationshintergrund. Bereits am selben Abend kursierten über Facebook Meldungen, eine Frau sei erstochen und ein ihr zu Hilfe eilender Mann schwer verletzt worden - alles frei erfunden, so die Polizei und meldet: „Gegen den Urheber dieser wissentlich verbreiteten Unwahrheiten wurden ebenfalls strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.“

„Der Urheber ist jetzt ermittelt worden“, sagt Reuter. Es handele sich um einen Gifhorner. Es gehe um die Straftatbestände „Vortäuschen einer Straftat“ und „Volksverhetzung“. „Es wird geprüft, ob überhaupt eine Straftat vorliegt.“ Näher wollte er auf den Stand der Ermittlungen nicht eingehen.

rtm

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