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Gifhorn Stadt Meine: Lampen zum Auspusten
Gifhorn Gifhorn Stadt Meine: Lampen zum Auspusten
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00:27 06.09.2014
Ferienaktion der Funkamateure: Wolfgang Seebauer zeigt den Kindern, wie eine kalte Lötstelle repariert wird. Quelle: Photowerk (co)
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Der Trick: Wenn Licht auf eine Fotozelle trifft, gibt ein Transistor den Stromkreis frei - und bei Dunkelheit wird der Stromkreis wieder gesperrt. Auf diese Weise kann die Glühbirne mit einem Feuerzeug „eingeschaltet“ werden. Wird die Glühbirne von der Fotozelle weg bewegt, schaltet sie sich ab. Alles ist selbstgebaut, sagten die Funkamateure. Wolfgang Seebauer fertigte die Platinen, Heinz Stolte die Gehäuse der magischen Lampen. Zusammen mit Hans Knäusel erklärten sie den Kindern, wie der Bausatz zusammengelötet wird. Und wenn etwas nicht funktionierte, fanden die Technikfans schnell die Lösung. „Da ist eine kalte Lötstelle, die nicht leitet“, erklärte Seebauer den Kindern und half, den Fehler zu beseitigen.

„Wir möchten Jugendliche an Elektronik heranführen“, erklärt Stolte. So bieten die Funkamateure am Philipp-Melanchthon-Gymnasium Bastelnachmittage an. Unter anderem bauten sie mit den Schülern einen Roboter, der sich selbständig um Hindernisse herum bewegt.

co

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