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Gifhorn Stadt Mehrgenerationenpark: 2015 soll‘s losgehen
Gifhorn Gifhorn Stadt Mehrgenerationenpark: 2015 soll‘s losgehen
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00:29 04.12.2014
Schwarzer Weg: Im Spätherbst plant der Investor den Beginn der Erschließungsarbeiten für den Gifhorner Mehrgenerationenpark. Quelle: Photowerk (sp)
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Gifhorn

„Im Spätherbst wollen wir loslegen“, sagt Investor Uwe Marhenke. Den von der Stadt favorisierten Kita-Neubau an der Allerwelle sieht der Ingenieur jedoch kritisch. Er hätte sich diese Kita lieber in unmittelbarer Wohnpark-Nähe gewünscht.

Doppelhaushälften für junge Familien, Stadtvillen und Mehrgenerationenhäuser: Marhenke geht davon aus, dass der städtebauliche Vertrag für das Millionen-Projekt in den kommenden Wochen unterzeichnet werden kann. „Wir sind in der Abstimmungsphase und lassen Vorschläge der Stadt durch unsere Juristen prüfen“, so der La-Patria-Chef. Er hofft, dass der Bebaungsplan Mitte nächsten Jahres rechtskräftig ist. „Im Herbst könnten dann vorbereitende Maßnahmen für die Erschließung beginnen“, so Marhenke. Auch Geothermie-Gutachten seien angelaufen. „Wir wollen den Mehrgenerationen-Wohnpark mit Erdwärme heizen“, erläutert der Diplom-Ingenieur.

„Ende 2016 können die ersten der 170 Wohneinheiten bezogen werden“, ist er optimistisch. Bei der Projektrealisierung hat er Experten aus Gifhorn an seiner Seite: die Bühring Architekten GmbH und die Anwaltskanzlei Dr. Fritz Winzer.

Marhenke macht keinen Hehl daraus, dass er auch gerne den zweiten Bauabschnitt am Schwarzen Weg, den die Stadt nun in Eigenregie angeht, realisiert hätte. „Ich hatte sogar schon einen Investor für einen Kindergarten“, erklärt der La-Patria-Chef. Dieses habe der Bürgermeister abgelehnt.

Den geplanten Kita-Standort an der Allerwelle hält Marhenke für nicht optimal. „Auf unserem Areal wohnen später 350 bis 500 Menschen - darunter viele junge Familien“, sieht Marhenke einen klaren Standortvorteil für eine neue Kita am Schwarzen Weg.

ust

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