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Gifhorn Stadt Mehr Sicherheit vor Schulen und Stadthalle
Gifhorn Gifhorn Stadt Mehr Sicherheit vor Schulen und Stadthalle
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17:00 14.02.2017
Mehr Verkehrssicherheit im Umfeld der Gifhorner Stadthalle: Nicole Wockenfuß (Grüne) und Thomas Reuter (CDU) stellten am Dienstag Details eines gemeinsamen Antrags vor. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Um kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern der Stadthalle zukünftig ein sicheres Queren der Fahrbahn vor und nach Veranstaltungen zu ermöglichen, fordern CDU und Grüne unter anderem eine verbesserte Beleuchtung - auch auf dem Schützenplatz, der als Stadthallen-Parkplatz genutzt wird. „Eine weitere Möglichkeit, um für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen, wäre ein gelbes Warnlicht - ähnlich wie vor der Bonhoeffer-Schule in der Oldaustraße“, so Wockenfuß. Auch Tempo 30 und ein Zebrastreifen vor der Stadthalle sind für CDU und Grüne keine Tabu-Themen. „Auch andere Querungshilfen der Stadt sollen von der Verwaltung auf Sicherheit untersucht werden“, fordert die Grünen-Chefin.

Einig sind sich Reuter und Wockenfuß auch darin, dass das Radwegekonzept weiter entwickelt werden muss. Dazu soll auch ein Runder Tisch für Radler beitragen. „Neben der Polizei wird auch der ADFC dabei sein“, kündigt Reuter an.

Die neue Ratsmehrheit aus CDU und Grünen will die Verwaltung auch mit der Erarbeitung eines Verkehrssicherheitskonzeptes für jede Schule in der Stadt Gifhorn beauftragen. „Dabei geht es um Tempo-30-Zonen, Querungshilfen, Warnlichter, bessere Radwege und auch Pkw-Haltezonen“, erläutert Wockenfuß. Auch dieser Teil des gemeinsamen Antrags soll schon 2017 umgesetzt werden, versprechen Thomas Reuter und die Grünen-Chefin.

ust

Mehrere Tausend Euro sollen in der Kasse der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Gifhorn Nord fehlen. „Das Geld soll von einem Betreuer unterschlagen worden sein - unsere Ermittlungen laufen“, erklärte der Gifhorner Polizeisprecher Thomas Reuter am Montagvormittag auf Nachfrage der Aller-Zeitung.

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