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Mehr Salz für den Kreis Gifhorn

Gifhorn Mehr Salz für den Kreis Gifhorn

Der Winterdienst im Kreis Gifhorn ist auf die bevor stehende Saison eingestellt. Und das besser, als je zuvor, versprechen die Straßenbehörden.

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Die kalte Jahreszeit kann kommen: Die Winterdienste im Kreis Gifhorn sind mit vollen Salzlagern und ihrem Fuhrpark vorbereitet.

Quelle: Archiv

Gifhorn. „Wir haben mehr Salz für den Landkreis Gifhorn“, sagt Henning Schwägermann von der Landesbehörde, die für die Bundes- und Landesstraßen zuständig ist. Grund ist die neue Salzhalle am Gifhorner Bundesstraßenkreuz. Sie hat mit 800 Tonnen Salz fast doppelt so viel Kapazität wie die marode Vorgängerin. „Bei einem strengen Winter haben wir nun einen Puffer, sollte Salz knapp werden.“

Weitere 750 Tonnen Salz hat die Landesbehörde in Vorsfelde und 450 Tonnen in Wittingen gebunkert. Die Straßenmeistereien Vorsfelde und Ilsede, die für Gifhorn mit zuständig sind, haben 20 Fahrzeuge im Einsatz, hinzu kommen bei Bedarf weitere Räumfahrzeuge.

Jeweils 800 Tonnen Salz haben die Kreisstraßenmeistereien Meine und Knesebeck auf Lager, sagt Uwe Peters vom Landkreis. Insgesamt vier eigene und sechs Fremdfahrzeuge, bei Bedarf noch weitere, halten 420 Kilometer Kreisstraßen frei. „Hoffentlich haben wir diesmal einen milderen Winter.“ Der letzte habe doppelt so viele Einsätze wie üblich nötig gemacht.

Seit Juni sind auch die Lager des Abwasser- und Straßenreinigungsbetriebs der Stadt Gifhorn mit 500 Tonnen Salz und 150 Tonnen Sand-Salz-Mix voll, sagt Chef Peter Futterschneider. Zwei Großfahrzeuge, drei Kleintrecker und fünf Pritschenwagen stünden bereit, in der Stadt sowie auf Hamburger Straße in Gamsen und Hauptstraße in Kästorf zu räumen.

rtm

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