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Gifhorn Stadt Mehr Licht für mehr Sicherheit
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00:15 24.03.2014
Bisher zu dunkel: An der Querungshilfe auf der Calberlaher Straße wird die Poulsen- durch eine Peitschenlampe ersetzt. Quelle: Ron Niebuhr
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Die Querungshilfe auf der Calberlaher Straße soll auf Antrag von Hartmut Jonas (Grüne) mit einer Peitschenlampe ausgeleuchtet werden, der Leuchtradius der bisherigen Poulsenlampe ist zu klein. „Das ist ein Gefahrenpunkt, gerade für Schulkinder“, sagte Jonas. Die Poulsenlampe aus der Calberlaher Straße wird dann an die Bushaltestelle nahe des Ahornringes versetzt. Und der defekte Leuchtkopf einer Laterne in der Straße „Im Winkel“ wird gegen eine LED-Leuchte ausgetauscht. Die Kosten für die drei Maßnahmen: rund 1800 Euro.

Der Rat hielt es für unnötig, den Martinsbütteler Weg für motorisierten Verkehr zu sperren. Das Verkehrsaufkommen sei äußerst gering: „Vielleicht zehn Autos am Tag“, so Jonas. Zumal der Weg auch sehr schlecht ausgebaut sei. Und Thomas Freyer (CDU) ergänzte: „Die Sperrung ist Sache der Meiner. Sie können ja auf ihrem Gemeindegebiet Verbotsschilder aufstellen.“

Ein Bauherr im Bauerbruch muss sein Hausdach neu eindecken. Er hat entgegen der vertraglichen Vereinbarung Aluminiumprofile statt Tonziegeln verwendet. Diesen Verstoß nur mit einem Bußgeld zu ahnden, schied für den Rat aus - es wäre das „falsche Signal“ für alle übrigen Bauherrn im Bauerbruch.

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Stüde. Die Vorfreude auf das Konzert der Pariser Jazz- und Comedy-Gruppe Les Haricots Rouges (Die roten Bohnen) ist dem Team der Kulturschmiede Sassenburg (KusS) um Vorsitzenden Günter Bischoff anzusehen. Am Sonnabend, 12. April, ab 19.30 Uhr steht das musikalische Highlight im Hotel am Bernsteinsee in Stüde auf dem Programm.

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Meine. Frauen müssen länger arbeiten, um auf das gleiche Gehalt wie ihre männlichen Kollegen zu kommen: Im Schnitt müssten sie bis zum 21. März arbeiten, um die Differenz von 22 Prozent aus dem Vorjahr auszugleichen. Am 21. März, dem Equal-Pay-Day, machte die Papenteicher Gleichstellungsbeauftragte Dr. Ursula Kansy darauf mit einer Aktion aufmerksam.

21.03.2014

Brome. Der DRK- Ortsverein Brome steht wohl vor einer der schwierigsten Herausforderungen seit der Gründung im Jahr 1986. Sollte bis zum 31. März kein Nachfolger für die scheidende Vorsitzende Hildegard Blech gefunden werden, wird über eine Fusion mit dem DRK Rühen nachgedacht.

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