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Mehr Licht für mehr Sicherheit

Wasbüttel Mehr Licht für mehr Sicherheit

Wasbüttel. Haltestelle am Ahornring und Querungshilfe auf der Calberlaher Straße haben eines gemeinsam: Sie sind zu schlecht beleuchtet. Weitere Themen im Wasbütteler Gemeinderat am Donnerstagabend: Bauvorschriften im Bauerbruch und Sperrung des Martinsbütteler Weges.

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Bisher zu dunkel: An der Querungshilfe auf der Calberlaher Straße wird die Poulsen- durch eine Peitschenlampe ersetzt.

Quelle: Ron Niebuhr

Die Querungshilfe auf der Calberlaher Straße soll auf Antrag von Hartmut Jonas (Grüne) mit einer Peitschenlampe ausgeleuchtet werden, der Leuchtradius der bisherigen Poulsenlampe ist zu klein. „Das ist ein Gefahrenpunkt, gerade für Schulkinder“, sagte Jonas. Die Poulsenlampe aus der Calberlaher Straße wird dann an die Bushaltestelle nahe des Ahornringes versetzt. Und der defekte Leuchtkopf einer Laterne in der Straße „Im Winkel“ wird gegen eine LED-Leuchte ausgetauscht. Die Kosten für die drei Maßnahmen: rund 1800 Euro.

Der Rat hielt es für unnötig, den Martinsbütteler Weg für motorisierten Verkehr zu sperren. Das Verkehrsaufkommen sei äußerst gering: „Vielleicht zehn Autos am Tag“, so Jonas. Zumal der Weg auch sehr schlecht ausgebaut sei. Und Thomas Freyer (CDU) ergänzte: „Die Sperrung ist Sache der Meiner. Sie können ja auf ihrem Gemeindegebiet Verbotsschilder aufstellen.“

Ein Bauherr im Bauerbruch muss sein Hausdach neu eindecken. Er hat entgegen der vertraglichen Vereinbarung Aluminiumprofile statt Tonziegeln verwendet. Diesen Verstoß nur mit einem Bußgeld zu ahnden, schied für den Rat aus - es wäre das „falsche Signal“ für alle übrigen Bauherrn im Bauerbruch.

rn

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