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Gifhorn Stadt Mehr Kinder mit Förderbedarf in Gifhorner Regelschulen
Gifhorn Gifhorn Stadt Mehr Kinder mit Förderbedarf in Gifhorner Regelschulen
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00:31 04.10.2014
Inklusion: Die Anzahl der förderbedürftigen Schüler in Gifhorns städtischen Schulen hat sich im neuen Schuljahr mehr als verdoppelt. Quelle: Archiv
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60 Schüler mit Förderbedarf gibt es im neuen Schuljahr, 2013/14 waren es 25, berichtete Fachbereichsleiter Jens Brünig in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses. Die meisten von ihnen (17) gehen in die Albert-Schweitzer-Schule, gefolgt von der Wilhelm-Busch-Schule in Gamsen (neun). Die Adam-Riese- und Gebrüder-Grimm-Schule haben jeweils acht, die Astrid-Lindgren-Schule in Wilsche hat fünf und die Michael-Ende-Schule hat vier. Jeweils drei Inklusions-Kinder gehen in die Isetal-Schule in Kästorf und die Außenstelle der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule, zwei sind in deren Hauptstelle und ein Kind in der Fritz-Reuter-Realschule. Die Zahl der Inklusions-Schüler in der Freiherr-vom-Stein-Schule wird laut Verwaltung noch ermittelt.

412 Schüler erhalten Ganztagsunterricht an den städtischen Grund-, Haupt- und Realschulen. Vor einem Jahr waren es noch 270, so Brünig.

Insgesamt sind an den zehn städtischen Schulen 2928 Schüler von den ersten bis zehnten Klassen, 50 weniger als im Schuljahr davor. „Das ist überschaubar“, sagt Brünig zu dieser Entwicklung. Die Zahl der Einschulungen ist der Schülerstatistik zufolge bis 2020 relativ konstant: 2015 rechnet die Stadt mit 339, 2016 mit 386, 2017 mit 354, 2018 mit 370, 2019 mit 396 und 2020 mit 347 Erstklässlern.

Größte städtischen Schule ist die Bonhoeffer-Realschule mit 640 Mädchen und Jungen.

rtm

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