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Mehr Geld für Kita und Krippe

Samtgemeinde Isenbüttel Mehr Geld für Kita und Krippe

Isenbüttel . 350.000 Euro kostet der Um- und Ausbau der Kindergarten- und Krippengruppen im Schulgebäude Isenbüttel. Dazu kommen 50.000 Euro überplanmäßig, die bei zwei Nein-Stimmen der Grünen am Donnerstag im Samtgemeinderat bewilligt wurden.

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Die Nachfrage ist groß: In Isenbüttel soll eine zweite Early-Bird-Kita-Gruppe eingerichtet werden, in der Deutsch und Englisch gesprochen wird.

Quelle: Ron Niebuhr

CDU-Fraktionsvorsitzender Dietmar Rösler stellte fest, dass mit diesem Geld der Schallschutz und die Einrichtung einer weiteren Early-Bird-Gruppe finanziert wird. „Es wird also nicht teurer im eigentlichen Sinne, wir bekommen ja auch mehr.“ Detlev Lehner (SPD) ergänzte: „Ganz glücklich bin ich nicht, aber wenn wir das jetzt machen, dann auch richtig.“

Samtgemeinde_Bürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff schlug vor, auf die Ausschreibung der Stelle eines allgemeinen Vertreters des Samtgemeinde-Bürgermeisters zu verzichten. „Wir haben jetzt zwei Samtgemeinde-Bürgermeister-Kandidaten“, wollte Klaus Rautenbach (Grüne) die Entscheidung auf nach der Wahl vertagen. Im gehobenen Dienst gebe es keine freie Stelle, so dass der Stellvertreterposten hausintern besetzt werden müsse, so Metzlaff. Deshalb könne auf die Ausschreibung verzichtet werden. Dafür gab‘s eine große Mehrheit.

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Politisches Kräftemessen

Isenbüttel . Parteipolitisches Kräftemessen im Samtgemeinderat: Für Bianca Geisler (UWG) musste ein neuer Ratsvorsitzender gewählt werden. Erst im zweiten Anlauf erhielt Annegret Langbein (CDU) die erforderliche Mehrheit.

Fraktionsvorsitzender Dietmar Rösler hatte appelliert, der CDU als größter Fraktion den Posten zu überlassen. Sein SPD-Kollege Bernd Milde sah das anders: „Die Mehrheitsverhältnisse sind schwammig. Wir schlagen Christina Petzold vor.“

Im ersten Wahlgang – auf Antrag von Jochen Gese (CDU) geheim – erhielt Langbein nur die einfache, nicht die erforderliche qualifizierte Mehrheit – eine Stimme fehlte. Vor dem zweiten Durchlauf zog die SPD nach kurzer Beratung die Kandidatur von Petzold zurück, nun reichte die Stimmenzahl für Langbein.

Dafür schlug Rösler – ganz Gentleman – die SPD-Kandidatin Petzold für den Stellvertreterposten vor. „Mit dieser Wahl habe ich gar nicht gerechnet“, gestand Annegret Langbein. „Danke dafür.“ Die Aufgabe eines Ratsvorsitzenden besteht darin, die Sitzungen des Samtgemeinderates zu leiten.

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