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Maybebop kommt – und alle singen mit

Umjubelter Auftritt in Gifhorns Stadthalle Maybebop kommt – und alle singen mit

Witzig, abwechslungsreich, und so richtig professionell: Maybebop begeisterten das Publikum am Silvesterabend vom ersten Moment an. Die Stadthalle war bis zum letzten Platz ausverkauft.

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Die Dancing-Queen: Mit Witz und immer wieder einer gehörigen Portion Selbstironie begeisterten Maybebop Silvester in der ausverkauften Stadthalle.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. So lange ist Weihnachten ja noch gar nicht her, und deshalb begann Maybebop das Konzert „Sistemfeler“ am Silvesterabend auch mit einer speziellen, politisch nicht ganz korrekten Version von „O du fröhliche“ inklusive Bauchtanz. Das Publikum in der ausverkauften Stadthalle war begeistert. Dabei hatten Jan Malte Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder zuvor zugegeben, die hohen Erwartungen gar nicht erfüllen zu wollen.

„An ein A-cappella-Konzert bestehen ja immer sehr konkrete Erwartungen“, stellte Bürger fest. Das Publikum verlange nach Songs wie „Only You“, „Be happy“, der „Caravan of Love“ und „The Lion sleeps tonight“. „Aber all diese Lieder werden Sie heute Abend nicht hören.“ Ein bedauerndes „Oh“ erklang.

War aber gar nicht schlimm, denn was die Vier aus Hamburg, Hannover und Berlin da auf die Bühne brachten, war Spitzenklasse. Wie die mit ihren Stimmen umgingen, was sie aus ihren Stimmbändern hervor zauberten, da fehlte einfach gar nichts. Von mitreißendem Blödsinn wie dem lispelnden Jan Bürger in „Fpaniff“ über begeisternde Klassiker wie „Sound of Silence“ nach dem Original von Simon & Garfunkel bis zu einem originellen Liebeslied auf ihre Kinder („Verdammt zu lieben“) reichte das Spektrum.

Profis mit einem beeindruckenden Stimmvolumen sind sie alle Vier, das zeigte sich nicht zuletzt an dem Stück „Festung“. Und sie haben viel Spaß an dem, was sie machen, können sich dabei auch gut selber auf die Schippe nehmen wie bei der „Dancing Queen“. Das Publikum ließ sich bereitwillig und gerne zum Klatschen und Mitsingen animieren. „Wer allerdings beim Klatschen die Hände in den Hosentaschen behält, wird eine Überraschung erleben“, warnte Gies dröge.

Von Christina Rudert

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