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Marode Brücke für Lkw sperren?

Meinersen Marode Brücke für Lkw sperren?

Meinersen. Der Brücken-Tüv hat ergeben, was ein zweites Gutachten bestätigte: Die Meinerser Okerbrücke muss saniert werden. Bis zu den Reparaturen an den Widerlagern und den Korrosionsschutzarbeiten wird empfohlen, den Schwerlastverkehr einzuschränken. Bei einer Enthaltung und vier Gegenstimmen sprach sich der Gemeinderat aber vorerst für eine Verkehrszählung aus - in Kooperation mit Schülern des Meinerser Gymnasiums.

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Marode Okerbrücke in Meinersen: Vor einer Sperrung für den Schwerlastverkehr ist jetzt eine Verkehrszählung vorgesehen.

„Die Brücke ist marode und sollte für jeden Schwerlastverkehr gesperrt werden“, forderte SPD-Fraktionschef Uwe Solkan. Eine Sperrung wäre ein „weit reichender Beschluss, da sollte man vorher genau hingucken“, warnte Hans-Joachim Hoffmann (Grüne). Letztlich setzte sich die CDU-Mehrheitsfraktion durch: „Eine Verkehrszählung in Kooperation mit dem Gymnasium soll zeigen, ob eine Gewichts-Begrenzung sinnvoll ist“, so CDU-Fraktions-Chef Thomas Spanuth.

  •  Für die Dorfgemeinschaftshäuser Seershausen, Päse und Ohof lagen Anträge auf Erhöhung der Zuschüsse zu den Bewirtschaftungskosten vor, allesamt wurden abgelehnt.
  •  Grünes Licht gab es für die Erweiterung des bestehenden Bebauungsplanes hinter der Ohe in Ohof - dort entstehen 13 neue Bauplätze.
  •  Einstimmig beschloss der Gemeinderat, an der Dieckhorster Straße in Meinersen einen Fuß-/Radweg zu bauen, Kosten: 28.000 Euro.

In trockenen Tüchern ist jetzt die Sanierung des Päser Weges in Ahnsen. Der wird in anthrazitfarbener Pflasterbauweise auf fünf Metern Breite ohne Fußweg ausgebaut. Mit diesem Beschluss entsprach der Gemeinderat den Wünschen der Anwohner, die sich immer wieder engagiert und emotional für ihre Belange und dabei vorrangig für die Sicherheit der Kinder stark gemacht hatten. Die Anlieger bedankten sich beim Rat: „Jetzt können wir uns auf den Ausbau freuen.“

hik

Mobiler Traupavillon

Meinersen. Während der jüngsten Sitzung beschäftigte sich der Meinerser Gemeinderat auch mit Eheschließungen unter freiem Himmel.

Die Samtgemeinde Meinersen hatte beantragt, einen Traupavillon vor dem Künstlerhaus aufzustellen. Mehrfach hätten Paare beim Standesamt angefragt, ob es Trauungen unter freiem Himmel gebe. Das sei jetzt möglich sofern die Trauung an einem Ort nahe eines Trauzimmers vollzogen werde, hieß es. Gewidmete Trauzimmer gebe es im Gewölbekeller des Künstlerhauses und im Rathaus. Um die Wünsche von Hochzeitspaaren zu berücksichtigen, sehe die Samtgemeinde dann auch in einem Holz- oder Stahlpavillon am Künstlerhaus eine „ideale Ergänzung“.

Das lehnte der Gemeinderat jedoch ab. Der Samtgemeinde wird die Aufstellung eines festen Pavillons am Künstlerhaus nicht gestattet, ein mobiler Unterstand sei zu bevorzugen, so der Beschluss.

hik

Weg zum Bahnsteig

Meinersen . Einstimmig votierte der Meinerser Rat (Text links) dafür, am Bahnhof in Ohof 55 Parkplätze auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei zu bauen (AZ berichtete). Vorgesehen war jedoch laut Bürgermeister Ernst-August Niebuhr, dort rund 100 Abstellflächen zu schaffen. Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) fördert vorerst aber nur 55 Plätze. Die Kosten für diese Maßnahme betragen 220.000 Euro, von der LNVG fließe dabei ein Zuschuss in Höhe von 160.000 Euro.

Thomas Spanuth, CDU-Fraktionschef, sprach sich dafür aus, die Zahl der dort ebenfalls geplanten 28 Fahrrad-Einstellplätze zu erhöhen. Hans-Henning Wrede (SPD) schlug vor, von dem neuen Parkgelände aus einen direkten Zugang zum Bahnsteig zu ermöglichen.

Heinrich Beutner (CDU) forderte dazu auf, für die nächste Sitzung des Bauausschusses am 1. April eine Ortsbegehung am Bahnhof einzuplanen.

hik

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