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Marktplatz: Tag der Nijmegen-Marschierer

Gifhorn Marktplatz: Tag der Nijmegen-Marschierer

Was für ein Gifhorn-Tag! Deftige Erbsensuppe, schmissige Marschmusik und Sonne satt: Da lässt sich doch ein Gifhorner nicht lange bitten, mit den Nijmegen-Marschierern zu feiern. Heute war es wieder so weit.

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Gesangswettstreit der Marschgruppen: Das ist immer der Höhepunkt am Nachmittag.

Quelle: Michael Uhmeyer

Die Biergarten-Garnituren auf dem Marktplatz langten gerade so, auf mehrere Meter staute sich die Warteschlange vor der Erbsensuppenausgabe. Auch die anderen Imbiss- und Getränkestände waren gut frequentiert. Gifhorner und Auswärtige nutzten das Event, um ein paar gesellige Stunden auf dem Marktplatz zu verbringen. Zum Programm gehörten auch Vorbeimarsch der Marschgruppen und der Gesangswettstreit, ebenfalls wieder auf dem Gifhorner Marktplatz. Bis in den Abend wurde gefeiert.

Dabei bleiben die Gifhorner nicht unter sich. Das ist auch Brigadegeneral Peter Gorgels schon im vorigen Jahr aufgefallen. „Ich war beeindruckt und bewegt von dieser Gastfreundschaft.“

Auf die Verbundenheit der Stadt Gifhorn mit der deutschen Delegation der internationalen Nijmegen-Marschtage verwies auch Bürgermeister Matthias Nerlich. „Für uns ist das viel mehr als nur Routine und pflichtgemäße Wertschätzung.“ Eher schon eine über Jahrzehnte gewachsene enge Freundschaft. Seit Anbeginn der deutschen Teilnahme an dem Nijmegen-Event, nämlich 1957, findet das Abschlusstraining der Delegation im Kreis Gifhorn statt.

In diesem Jahr war das Interesse der Bundeswehr-Soldaten aus ganz Deutschland offenbar besonders groß. Es gab laut Gorgels 600 Bewerber für die 300 Plätze. Es sei eine „Auswahl nach strengen Leistungskriterien“ nötig gewesen. „Alle, die jetzt noch dabei sind, sind topfit.“ 400 Kilometer legten sie in dieser Woche zurück.

rtm

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