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Gifhorn Stadt Manfred Birth ist neuer Gifhorner Hutträger
Gifhorn Gifhorn Stadt Manfred Birth ist neuer Gifhorner Hutträger
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19:10 01.03.2015
Neuer Gifhorner Hutträger: Manfred Birth (re.) gehört jetzt zum erlauchten Kreis der Geehrten. Quelle: Michael Franke
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Der gebürtige Ostpreuße Birth kam 1967 nach Gifhorn, gehörte von 1976 bis 2011 dem Rat der Stadt an und war von 1988 zunächst bis 2004 ehrenamtlicher und danach bis 2011 hauptamtlicher Bürgermeister: Laudator Siegfried Richter hielt nicht nur einen Rückblick auf die Vita des neuen Hutträgers, sondern zählte Verdienste um die Stadt Gifhorn auf. Dabei waren dem USK-Major auch die Verdienste um das Schützenwesen erwähnenswert. So habe der Hutträger, der 23 Schützenfeste als Bürgermeister miterlebt hat, 2011 neue Königsketten gestiftet.

„Auch das Vereins- und Kulturleben ist wichtig für unseren Hutträger“, so Richter. „Gerade das Interesse an Tradition und Brauchtum bildet sein Motto: Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“

„Ob ich den Gifhorner Hut wirklich verdient habe, kann ich nicht beurteilen“, sagte Birth. „Ich freue mich außerordentlich.“ Birth ging in seiner Dankesrede auf das Thema Historie ein und berichtete, dass er dabei sei, die Geschichte der Stadt von 1945 bis heute zu beschreiben. „Keine Sorge, es wird kein neues Buch über Gifhorn.“ Gleichwohl er immer von einer umfassenden Chronik geträumt habe.

rtm

Stüde. Die 103 Feuerwehren im Kreis Gifhorn haben auch 2014 wieder eine hohe Zahl von Einsätzen bewältigt. „Sie wurden zu 1271 Einsätzen alarmiert“, berichtete Kreisbrandmeister Thomas Krok bei der Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister in Stüde.

01.03.2015

Stüde. Die Feuerwehren im Landkreis haben einen neuen Brandabschnittsleiter Süd. Matthias Klose, bisheriger Stellvertreter des alten Leiters Volkhard Weber, erhielt bei der Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister am Samstag in Stüde das einstimmige Votum der Wahlberechtigten.

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Am Samstag, kurz vor Mitternacht, wurden auf einer Weidefläche, in Verlängerung des Gifhorner Wittkopsweges, mehrere dort gelagerte Heuballen in Brand gesetzt.

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