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Mammut-Kran setzt den XXL-Findling um

Gifhorn Mammut-Kran setzt den XXL-Findling um

Gifhorns XXL-Findling ist ab sofort am Ise-Ufer zu bestaunen. Mit Mammut-Kran und Tieflader bugsierten Spezialisten den 13 Tonnen schweren Stein gestern von seinem Fundort - er wurde vor 14 Tagen auf einer Baustelle an der Lüneburger Straße entdeckt - auf eine Rasenfläche zwischen Cardenap und Torstraße.

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XXL-Findling am Haken: Spezialisten bugsierten den 13-Tonnen-Stein mit einem Mammut-Kran aus der Baugrube auf einen Tieflader.

Quelle: Photowerk (mpu)

Gifhorn. Bevor die zweistündige Bergungsaktion starten konnte, mussten Kranführer Jörg Reinebeck und sein Team den riesigen Granitstein in der 2,50 Meter tiefen Baugrube für den Transport vorbereiten. Spezial-Nylongurte wurden um den Findling gelegt, damit der 40-Tonnen-Kran ihn mit vier Ketten anheben konnte.

„Das klappt“, war sich Reinebeck bereits vor Beginn der Aktion sicher, die von mehr als 30 Schaulustigen mit großem Interesse verfolgt wurde. Punktgenau setzte der Riesenkran den Findling nach 35 Minuten auf dem Tieflader von Olaf Zühlsdorff ab. Im Schritttempo ging‘s im Anschluss zum neuen Standort am Gifhorner Iseufer.

Bürgermeister Matthias Nerlich, Tiefbauamtschef Joachim Keuch und Bauunternehmer Heiko Mennenga - er trägt die Kosten des Findlings-Transport, denn der Stein wurde auf seiner Baustelle gefunden - erwarteten den XXL-Findling bereits am Ankunftsort. Auch Heinz Gabriel, Kreisarchäologie-Beauftragter, war dabei, als der 13-Tonnen-Stein an einer zuvor markierten Stelle abgesetzt wurde.

XXL-Findling: Spezialisten transportierten den Riesen-Stein an das Ise-Ufer.

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Der Findling - er stammt vermutlich aus Südschweden - wurde in der Eiszeit mit Gletschern nach Gifhorn verschoben: darüber soll schon bald eine Info-Tafel informieren.

ust

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