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Maibaumfeiern: Von Premieren, Traditionen und Anlaufschwierigkeiten

Landkreis Gifhorn Maibaumfeiern: Von Premieren, Traditionen und Anlaufschwierigkeiten

Kaum ein Dorf ohne Maibaum: Überall im Landkreis bot diese ursprünglich bayrische Tradition eine willkommene Gelegenheit, sich auf einen gemütlichen Klönschnack an frischer Luft zu treffen.

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Premiere: Die Didderser stellten am alten Feuerwehrhaus zum ersten Mal einen Maibaum auf, Sportverein, Feuerwehr, Junge Gesellschaft und Gemeinde waren im Einsatz.

Quelle: Heidi Lindemann-Knorr

Didderse

Landkreis Gifhorn. Premiere am alten Feuerwehrgerätehaus in Didderse: Dort wurde zum ersten Mal ein Maibaum aufgestellt, organisiert vom Sportverein Didderse, von der Freiwilligen Feuerwehr und der Jungen Gesellschaft. Auch die Gemeinde war mit im Boot, wie Bürgermeister Randolf Moos den zahlreichen Zuschauern in seiner zum Teil plattdeutschen Rede verriet.

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Isenbüttel

In Isenbüttel stand der Maibaum zunächst ein bisschen schief. „Das liegt an der neuen Halterung und dem Fundament“, meinte Ortsbrandmeister Andreas Schmidt. Die Altersgruppe der Feuerwehr um Heinz-Otto Schacht musste ein paar Pflastersteine auf dem neu gestalteten Gutsplatz entfernen, um den Stamm richtig in die Schelle zu bekommen. Als der 17 Meter hohe Baum stand, spielte der Posaunenchor „Der Mai ist gekommen“.

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Wesendorf

Das Heidemusikcorps Kraniche hatte auf den Paka-Platz nach Wesendorf eingeladen, zum 18. Mal wurde dort der Maibaum aufgerichtet. Bürgermeister Holger Schulz und der Vorsitzende der Kraniche Jörg Leonhard-Bassek begrüßten Hunderte von Gästen, die die Auftritte verschiedener Chöre und Musikgruppen genossen.

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Neubokel

Ein bisschen Bayern, ein bisschen Harz, das ergibt in Neubokel eine charmante Kombination beim Aufstellen des Maibaums mit Hexentanz. „Manchmal kommen tatsächlich verkleidete Kinder und tanzen“, berichtete Ortsbürgermeister Stefan Hölter, der sich über die Dorfgemeinschaft freute: „Viele packen mit an.“ Feuerwehr, Heimatverein und Schützenverein organisieren den Abend.

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Gifhorn

190 Gäste hatten Ulrike und Armin Schega-Emmerich am Freitagabend in der Scheune des Deutschen Hauses in Gifhorn zum Maibaumstammtisch, die Freiwillige Feuerwehr setzte dem Maibaum hinter der Scheune die Krone auf. „Wir laden ein, um in gemütlicher Runde ins Gespräch zu kommen“, sagte Schega-Emmerich.

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Westerbeck

In Westerbeck stieg das Maibaumfest im Schönen Winkel. Vom zunächst angedachten nachmittäglichen Startschuss sah man aus Rücksicht auf Fußballspiele des Sportvereins kurzfristig ab. „Kein Problem, da sind wir flexibel“, sagte Annette Merz. Die Ortsbürgermeisterin dankte den Vereinen für die Unterstützung: „Ohne sie ginge es nicht.“ Der Erlös des gut besuchten Festes kam wie üblich den Vereinen zu Gute.

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Ettenbüttel

Die Ettenbütteler läuteten den Wonnemonat mit einem Maibockanstich ein. Schützen- und Dorfgemeinschaftsverein stellten das gemütliche Fest fürs ganze Dorf auf die Beine. „Wir machen das jetzt zum dritten Mal gemeinsam“, sagten Dirk Heidemann und Klaus Ruckat. Die Schützen sorgten für Gegrilltes, die Dorfgemeinschaftler für Getränke. Nebenbei lief der erste Schießtag im für Nachbarn und Freundeskreise offenen Team-Contest.

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