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Maibaum: Erinnerung an Wolfgang Braun

Gifhorn Maibaum: Erinnerung an Wolfgang Braun

Gifhorn. Zum 29. Mal hievten am Samstag Feuerwehrleute den 500 Kilo schweren Maibaum in die Höhe. Eine 17 Meter hohe Douglasie mit 38 Zunft- und anderen Schildern ziert nun bis Erntedank Gifhorns Marktplatz, wie Stadtbrandmeister Matthias Küllmer informierte.

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Guter Brauch: Die Feuerwehr hievte den Maibaum mit Muskelkraft in die Höhe.

Quelle: Sebastian Preuß

Bianca Osenroth und ihre Tochter Rabea (7) sahen zu, wie der Baum per Pferdegespann antransportiert und aufgestellt wurde. „Eigentlich haben wir auf dem Markt nach einer Himbeerpflanze gesucht, aber Rabea wollte sehen, was hier los ist.“ Klaus Thiele und Heidelies Grosse waren extra gekommen. Heidelies Grosse: „Obwohl ich Gifhornerin bin, habe ich dieses Spektakel noch nie erlebt.“

Das 38. Schild ist neu. „Es erinnert an den, dem wir die Maibaum-Tradition verdanken: den im vorigen Jahr verstorbenen Wolfgang Braun“, sagte Bürgermeister Matthias Nerlich. Brauns Sohn Siegfried brachte das Schild an.

Unter den Rathaus-Arkaden standen Maria Schneider, Olga Beller und Nelli Rogalski von der USK-Trachtentanzgruppe und verkauften etwa 50 Kuchen und Torten - viele nutzten das Angebot, sich den Kuchen für zuhause einpacken zu lassen.

Eher auf herzhaft hatten Regina und Jan Szmunda-Trzebiatowski Appetit, die ganz weit vorne in der Schlange für die Feuerwehr-Erbsensuppe standen. Peter Huppert rührte noch mal kräftig um, bevor er die 500 Portionen mit Würstchen unters Volk brachte.

Nerlich stach das Fass mit Freibier an und die Jugendfeuerwehr zeigte, was sie so lernt, bevor Dr. Klaus Meister, Leiter des städtischen Kulturamts, als letzten Programm- und Höhepunkt den Bändertanz der USK-Trachtentanzgruppe ankündigte - traditionell vom Musikzug Hankensbüttel begleitet. Ein besonderer Tag auch für Irene und Adolf Langlotz: Sie wurden für 30 Jahre in der Tanzgruppe geehrt. tru

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