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Maibäume schmücken die Dörfer

Landkreis Gifhorn Maibäume schmücken die Dörfer

Überall im Landkreis Gifhorn wurden jetzt wieder Maibäume aufgestellte. Die AZ besuchte einige Orte.

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Große Sause unterm Maibaum : Die Vollbütteler Feuerwehr feierte mit vielen Dorfbewohnern den Beginn des Wonnemonats.

Quelle: Ron Niebuhr

Auch in Meinersen wurde die alte Tradition gepflegt und „nach 17 Jahren ein neuer Maibaum hoch gezogen“, sagte Mitorganisatorin Ilse Homann-Soest. Die Meinerser Vereine stellten die Aktion für die Gemeinde als Veranstalter auf die Beine. Am Kulturzentrum sorgten dabei Klaus-Dieter Glindemann und die Fußballabteilung der SV Meinersen-Ahnsen-Päse für das leibliche Wohl. Der Feuerwehrmusikzug spielte, und die Zwergenland-Kinder traten auf.

Auch das 15. Maibaumfest in Wesendorf zog am Donnerstagabend mit Chören, Tanzgruppen und dem Spielmannszug der Schützengesellschaft trotz des später einsetzenden Regens viele Besucher an. „Alles hat wunderbar geklappt“, so der Vorsitzende des ausrichtenden Sportclubs (WSC), Stefan Müller. Bürgermeister Siegfried Weiß begrüßte die große Schar der Gäste und lobte die gute Wesendorfer Tradition.

Die Feuerwehr um Ortsbrandmeister Peter Evers errichte in Vollbüttel den Maibaum. Bei Gegrilltem, Pommes und Getränken genossen die Gäste das gemütliche Beisammensein. Später spielte unter Leitung von Gunther Lorch ein Quartett aus der Feuerwehr zum Tanz auf.

Nach einem Jahr Pause hatten die örtlichen Vereine und Verbände in Vordorf wieder zum Maibaum-Aufstellen auf dem Lindenplatz und zur anschließenden Fete, erstmals am Gasthaus, eingeladen. Der Musikverein Vordorf spielte und der Männerchor Meine, der Schulchor und der Gemischte Chor traten auf.

Nach sechs Jahren aus dem Dornröschenschlaf zurück ins Dorfleben holten auch Neudorf-Platendorfer Vereine, Ortsrat und Feuerwehr gestern Nachmittag das Maibaumfest. Und zwar mit Teamwork: Rainer Steinmetz schweißte die Stahlhalterung, Werner Campe fertigte die Wappenschilder an, Rüdiger Heinemann übernahm den Bodenaushub und André Campe goss das Fundament. Beim Fest selbst sorgte der Frauenchor für Kaffee und Kuchen, die Schützen für Gegrilltes, die Feuerwehr für Getränke und die Freikirche für Kinderspiele. Männergesangverein und Frauenchor trugen Lieder vor.

Rund eine Stunde dauerte es in Gamsen , bis der Maibaum auf dem Platz vorm Feuerwehrhaus fest und ziemlich gerade in seiner Halterung stand. Die neue, 17 Meter hohe Douglasie, die die Altersabteilung im Herbst aus dem Ringelah geholt, gehobelt, getrocknet und mit neuem Grün und Bändern versehen hatte, wollte zunächst partout nicht in die Halterung. Axt und schließlich Motorsäge brachen aber schließlich den Widerstand und der Stamm ließ sich im Fuß verspannen. „Da haben wir wohl ein bisschen zu genau gemessen“, schmunzelte ein Mitglied der Altersabteilung. Die Gäste der Aufstellung verfolgten mit Interesse und allerhand Kommentaren das Wirken der Wehr und ließen sich Steak und Bratwurst schmecken.

cn/jr/lk/oll/rn

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