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Lokführer-Streik: Mit Auto oder Bus zur Arbeit

Gifhorn Lokführer-Streik: Mit Auto oder Bus zur Arbeit

Der viertägige Lokführerstreik nervt ab Donnerstag viele Berufspendler aus dem Landkreis Gifhorn. Sie müssen auf Grund ausfallender Züge Alternativen suchen, um an den Arbeitsplatz zu kommen.

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Zugausfälle durch Lokführer-Streik: Busse und Taxen sind für viele Gifhorner in den nächsten Tagen eine Alternative.

Quelle: Photowerk (cc)

Taxi-Unternehmen und die Verkehrsgesellschaft des Landkreises Gifhorn (VLG) sind vorbereitet.

„Selbstverständlich rechnen wir auf vielen Linien mit einem höheren Fahrgastaufkommen“, sagt VLG-Betriebsleiter Henrik Bude. Zusätzliche Busse werde die VLG jedoch nicht einsetzen. „Wir haben Ferienzeit und sehen darum keine Engpässe bei der Beförderung von Fahrgästen“, so Bude. Berufspendlern von und nach Wolfsburg rät er dazu, die Linie 170 zu nutzen. „Die fährt im Halbstunden-Takt“, weiß der VLG-Betriebschef.

Von und nach Braunschweig rollen VLG-Busse der Linie 191 im Stundentakt. „Ab Wenden geht es dann mit der Straßenbahnlinie weiter in Richtung Braunschweiger Innenstadt“, gibt Bude weitere Tipps.

„Wir haben bereits jetzt viele vorgebuchte Fahrten“, sagt Fabian Hoffmann, Chef von Taxi Hoffmann. Er rät Kunden, die während des Streiks auf das Taxi umsteigen wollen, rechtzeitig zu reservieren. „Wir sind mit der vollen Mannschaft im Einsatz“, so Hoffmann.

Die Bahn selbst hat einen Notfall-Fahrplan auf die Beine gestellt. „Wir können jedoch nicht für jeden ausgefallenen Zug einen Bus einsetzen“, bittet Bahnsprecherin Sabine Brunkhorst um Verständnis. Welche Züge von und nach Gifhorn fahren werden, sei unklar. „Es gibt Linien, auf denen wir versuchen werden, einen Stundentakt hinzubekommen“, so Brunkhorst. Unter www.bahn.de/aktuell würden Bahnkunden Details erfahren. Zudem gebe es unter Tel. 08000-996633 eine Hotline.

ust

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