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Lieber Raketen als Chinaböller

Gifhorn Lieber Raketen als Chinaböller

Gifhorn. Viel buntes Licht am Himmel: Wenn die Fachgeschäfte ab Dienstag, 29. Dezember, wieder Silvesterfeuerwerk in Gifhorn verkaufen, dann hauptsächlich „was fürs Auge“. Der Trend der Vorjahre weg vom Böller hin zu Rakete und Batterie wird sich nach Einschätzung der Experten fortsetzen.

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Trends zum Silvesterfeuerwerk: Die Gifhorner legen vor allem auf optische Effekte Wert und greifen deshalb zu Raketen oder Verbundbatterien.

Quelle: Photowerk (sp)

Gifhorn. „Es wird gut geknallt“, erwartet Lieven Wilkerling vom Hagebaumarkt wieder ein gutes Geschäft in den kommenden drei Tagen. Aber wenn es rumst, muss auch was zu sehen sein: „Man merkt an den Verkaufszahlen, dass Chinaböller immer weniger laufen“, sagt Ingo Meyer-Bendig vom Kaufhaus Schütte. Auch Uwe Baumann von Real weiß: „Bei uns waren es immer mit Abstand die Raketen, die am meisten gelaufen sind.“ Immer mehr Zuspruch bekommen laut Harald Streib vom Obi in Gamsen Batterien: „Es gibt viele verschiedene Varianten.“ Unterschiedliche Farben, unterschiedliche Höhen der Feuer-Fontänen - bis zu 40 Meter -, mit und ohne Knall.

Einmal anzünden, und dann in Ruhe genießen, ohne die Hälfte der Lichteffekte zu verpassen, weil man schon die nächsten Raketen aufstellen muss: Das macht Verbundbatterien laut Meyer-Bendig beim Publikum so attraktiv. Heute um 17 Uhr wird er das neueste Trendfeuerwerk vorführen, bei Hagebau war es gestern Abend schon so weit. 150-Sekunden-Spektakel mit einer Lunte: „Das ist der Renner“, sagt Wilkerling. „Da hat man länger Freude dran.“ Und das komme dann auch bei der Nachbarschaft ganz gut an.

rtm

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