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Licht und Eisbahn sind die Renner

Gifhorner Lichter-Weihnachtsmarkt Licht und Eisbahn sind die Renner

Seit anderthalb Wochen läuft der Lichter-Weihnachtsmarkt in Gifhorn: Eine positive erste Zwischenbilanz zieht die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketinggesellschaft Wista als neuer Veranstalter. Hier und da gebe es noch Baustellen.

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Lichter-Weihnachtsmarkt: Die Premiere läuft gut.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Martin Ohlendorf hat zurzeit lange Tage. Der Wista-Geschäftsführer ist abends lange dabei, und mittwochs und samstags steht er schon um 6 Uhr wieder „auf der Matte“. Dann helfe er den Wochenmarktbeschickern beim Einparken, packe auch selber mal mit an, wenn ein Anhänger per Hand rangiert werden muss. Die Big Packs als Sicherheitsmaßnahme machen die Zufahrt auf die Meile nicht nur potenziellen Gefährdern eng. „Es ist schwierig, sie zu umrunden.“

„Wir sind in der Experimentierphase“, zieht Ohlendorf eine erste Bilanz. „Wir justieren nach, wenn etwas nicht passt.“ Ansonsten spricht er von positivem Feedback zu Beleuchtungskonzept und Eisbahn. Zu letzterer äußerst sich das nicht allein verbal: „Wir haben sie jeden Morgen mit Schulklassen ausgebucht – zumindest bis zu den Ferien“, freut sich Ohlendorf. „Auch das Eisstockschießen ist ein Renner.“ Und bisher spiele auch das Wetter mit.

Eine Frage werde ihm immer wieder gestellt: „Warum die Lücke zwischen den beiden Märkten so groß ist.“ Auf dem Marktplatz die Eisbahn, zwischen H&M und Galipp die Festmeile: Man überlege, noch besser auf beide Eventflächen hinzuweisen. Bei der nicht neuen Frage nach einem Weihnachtsmarkt komplett auf Marktplatz und rund um die St.-Nicolai-Kirche will Ohlendorf nicht zu viele Hoffnungen wecken. „Es gibt sehr viele Interessen zu berücksichtigen.“ Die Wochenmarktbeschicker legten Wert auf ihren Standort, der Handel auf Rummel vor den Geschäften. Nicht zuletzt würde ein Weihnachtsmarkt, der über Heiligabend hinaus ginge, auf dem Marktplatz dem Open-Air-Gottesdienst im Wege stehen. Der Weihnachtsmarkt werde sich über die Jahre weiter entwickeln, sagt Ohlendorf. Dabei gilt: „Wir müssen mit allen Beteiligten ins Gespräch kommen.“

Von Dirk Reitmeister

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