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Lesen ist viel schöner als Fernsehen

Vorlesetag im Kreis Gifhorn Lesen ist viel schöner als Fernsehen

Kreis Gifhorn. Bundesweiter Vorlesetag - klar, dass da auch zahlreiche Institutionen im Kreis Gifhorn mitmachen. In Schulen, Kindergärten oder der Stadtbücherei genossen zahlreiche Kinder am Freitag das große Lesevergnügen.

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Stadtbücherei Gifhorn: Birgit Hahn las nicht nur vor, sondern begleitete die Geschichte auch mit japanischem Papiertheater.

Quelle: Michael Uhmeyer

Stadtbücherei: „Das ist viel schöner als Fernsehen“, waren sich die rund 20 Kinder einig. Vorleserin Birgit Hahm hatte nämlich nicht nur die Geschichte von Kater Max mitgebracht, sondern setzte noch eins drauf: Mit einem Karnishibai-Papiertheater im japanischem Stil begleitete sie ihre Erzählung - und das kam an.

So war es auch beim Besuch der Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann in der St. Altfrid Krippe. Mit den Mädchen und Jungen sah sie sich in einem Bilderbuch die Abenteuer des kleinen Elefanten Elmar an. „Schon meine Kinder haben bei der Geschichte Raum und Zeit vergessen“, sagte Pahlmann - und so ging es auch gestern den Kids.

An der Gifhorner Freiherr-vom-Stein-Schule war Synchronsprecher Eckart Dux zu Gast. Er hatte den Kindern gleich zwei Geschichten mitgebracht: Paul Maars „Herr Bello und das blaue Wunder“ sowie „Jeremy James oder Elefanten sitzen nicht auf Autos“ von David Henry Wilson. Im Anschluss beantwortete Dux geduldig die Fragen der Kids.

An der Grundschule in Jembke war nicht nur zuhören angesagt. Nachdem Dramaturgin Marita Stolz die Geschichte „Rico, Oskar und die Tiefenschatten“ vorgelesen hatte, gab es viele bunte Aktionen rund um Bücher und Lesen. „Die Kinder finden das toll“, freute sich Rektorin Claudia Weiß.

An der Grundschule Brome hatten die Lehrer zehn Lesestuben eingerichtet. Jeweils eine Lehrerin stellte den Kindern darin in heimeliger Atmosphäre ihr Lieblingsbuch vor. Seit vielen Jahren beteiligt sich Landtagsabgeordnete Ingrid Klopp am Vorlesetag, gestern war sie an der Grundschule Ehra zu Gast und hatte die „Olchis“ mitgebracht. Dazu gab es Mandarinen und andere Süßigkeiten, die Klopp extra mitgebracht hatte.

Die Geschichte von Joschi und dem Schrumpfgeheuer hatte Bürgermeister Volker Arms den Kindern der Sassenburgschule mitgebracht. „Wie sieht das Schrumpfgeheuer aus?“ wollten diese wissen - und der Bürgermeister hatte natürlich ein Bild dabei: blaues Knäuel mit langem Rüssel und blauen Augen. Da mussten die Kinder lachen. Denn ganz klar: Wie ein böses Monster sah das Schrumpfgeheuer nicht aus.

Geschichte über Freundschaft: Vorlesetag in der Gifhorner Stadtbücherei mit Birgit Hahm.

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