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Leitstelle arbeitet künftig im Verbund: Kooperation mit Nachbarkreisen

Gifhorn Leitstelle arbeitet künftig im Verbund: Kooperation mit Nachbarkreisen

Bei schweren Verkehrsunfällen oder Großbränden gibt‘s für die Rettungsleitstelle des Landkreises Gifhorn in Zukunft „Nachbarschaftshilfe“ von den Leitstellen Lüchow-Dannenberg, Celle und Uelzen. Ein neues Verbundsystem ist in Vorbereitung.

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Schnelle Hilfe im Verbund: Die Leitstelle des Kreises arbeitet in Zukunft mit den Nachbarkreisen Lüchow-Dannenberg, Celle und Uelzen zusammen.

Quelle: Photowerk (sp)

Gifhorn. „Im Leitstellenverbund sind Notrufe und Funkabfragen bereits seit Anfang des Jahres in Betrieb“, geht Fachbereichsleiter Michael Funke auf Details der Kooperation ein. Ein Auftrag für ein neues Einsatzleitsystem sei bereits vergeben.

Um bei Großschadenslagen Feuerwehr und Rettungskräfte an den richtigen Einsatzort schicken zu können, müssten alle Leitstellen des Verbundes über die dafür notwendigen Daten verfügen, erläutert Funke. „In Kürze wird die Dateneingabe durch den Leitstellenverbund starten“, kündigt der Fachbereichsleiter an.

Ein gemeinsamer Server für alle vier beteiligten Leitstellen werde in Celle installiert, damit durch die Disponenten in den einzelnen Rettungsleitstellen ein Zugriff auf den gemeinsamen Datenbestand erfolgen könne, so Funke. Bei einem Netzausfall sei jedoch auch weiterhin ein autarker Betrieb der einzelnen Leitstellen möglich.

„Die Anbindung an die Digitalvermittlungsstelle wird für alle beteiligten Leitstellen über die Rettungsleitstelle Gifhorn erfolgen“, erläutert der Fachmann. Hier seien die notwendigen Installationsarbeiten gestartet.

Funke lässt jedoch noch offen, wann der Startschuss für die Kooperation der Leitstellen fällt. „Das hängt auch davon ab, wie schnell die erforderliche Daten eingepflegt werden können“, so der Fachbereichsleiter.

ust

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