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Lehrer im Warnstreik: Schule mit Notdienst

Gifhorn Lehrer im Warnstreik: Schule mit Notdienst

5,5 Prozent mehr Gehalt, aber ohne Kürzungen bei der Rente: Dafür gingen gestern auch in Hannover zahlreiche Lehrer auf die Straße.

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Auf zum Warnstreik nach Hannover: Auch ein paar Lehrkräfte aus dem Kreis Gifhorn machten sich gestern auf dem Weg.

Quelle: Photowerk (sp)

Die Teilnehmerzahl aus dem Kreis Gifhorn war überschaubar, dennoch konnte die Gruppe einen kleinen Erfolg verbuchen: zumindest eine kleine Grundschule bekam den Ausstand durchaus zu spüren.

Die Grundschule Ehra-Lessien musste gestern nach GEW-Angaben einen Notdienst aufstellen, weil drei der vier angestellten Lehrer mitgefahren seien. Ansonsten sei die Durchschlagskraft eher gering, räumte GEW-Kreissprecher Mario Toborg ein, der mit sechs Kolleginnen und Kollegen am Mittag am Bahnhof Gifhorn in den Regionalexpress nach Hannover einstieg. In den Schulen im Kreis arbeiteten überwiegend die vom Streik ausgeschlossenen verbeamteten Lehrkräfte.

Weitere Mitstreiter starteten laut Toborg in Wolfsburg und Braunschweig zum Streik. „Wir haben viele Kollegen, die einpendeln“, sagt Toborg. Für ihn sei es schon ein Erfolg, wenn die Lehrer für ihre Belange Aufmerksamkeit bekämen.

rtm

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