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"Lehmweg Süd": Gifhorn bekommt neues Baugebiet

Ausschuss für Stadtentwicklung befasst sich mit Projekt "Lehmweg Süd": Gifhorn bekommt neues Baugebiet

Bauland und Mietwohnungen sind in Gifhorn weiter gefragt - darauf reagiert die Verwaltung erneut. Unter dem Titel Bauleitplanung „Lehmweg Süd“ befasst sich der Stadtplanungsausschuss während seiner Sitzung am 8. Dezember mit einem neuen Wohngebiet-Projekt westlich der Tangente.

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Auch hier soll bald gebaut werden: Gifhorn bekommt am Lehmweg ein weiteres Baugebiet.

Quelle: Foto: Cagla Canidar

Gifhorn. Zwischen Lehmweg und dem I. Koppelweg befindet sich eine bisher als Ackerland ungenutzte Freifläche, die die Verwaltung „einer entsprechenden Bebauung zuführen möchte“. Hierfür ist jedoch die Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes notwendig. Das Gesamtareal ist 57.000 Quadratmeter groß und wurde von der Gifhorner Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft (GEG) bereits angekauft. Eine Erschließung des neuen Baugebietes ist vom Lehmweg und vom I. Koppelweg geplant. Mit verschiedenen Varianten befasst sich in der Sitzung die Politik.

Platz für sozialen Wohnungsbau: Auch dieser Aspekt soll in dem neuen Baugebiet beachtet werden. Neben Einzel- und Doppelhäuser soll auf dem Areal eine Fläche für Geschosswohnungsbau Berücksichtigung finden. „Bei der Annahme, dass 50 Prozent der im Mehrfamilienhausbau möglichen Geschossfläche als öffentlich geförderter Wohnraum errichtet werden sollen (7100 Quadratmeter/3350 Quadratmeter Geschossfläche), könnte für den Planbereich eine Quote von 20 Prozent festgesetzt werden“, schlägt die Verwaltung vor.

Auch die Ausweisung einer Fläche zur Errichtung einer Kita ist angedacht. Eine der Varianten sieht eine Vorbehaltsfläche von 4500 Quadratmetern für den Bau eines Kindergartens vor.

Im Inneren des Plangebietes sind Ringstraßen zur Erschließung angedacht. Die Grundstücke für die Einzel- und Doppelhaushälten sind zwischen 600 und 800 Quadratmeter groß.

ust

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