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Leerstände in City: Nachfolger stehen in den Startlöchern

Gifhorn Leerstände in City: Nachfolger stehen in den Startlöchern

Gifhorn. Leerstände in der Innenstadt bei Laden- und Büroimmobilien: Auch in Gifhorn fallen - wie in vielen anderen Städten - in der Fußgängerzone und deren Randlagen leer stehende Geschäfte auf. City-Gemeinschaft (CGG) und Stadtmarketing sorgen sich nicht. Für viele der derzeit ungenutzten Läden gebe es Nachmieter.

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Einkaufsmeile Fußgängerzone: Wie jetzt leer stehende Geschäfte in Gifhorns City gibt es bereits wieder Interessenten.

Quelle: Photowerk (sp)

„Das ist eine normale Fluktuation, die es anderenorts auch gibt - so etwas tut einer Innenstadt gut“, sagt Erster Stadtrat Walter Lippe, verantwortlich für Gifhorns Stadtmarketing. Für die wenigen leer stehenden Läden in erster Lage der Fußgängerzone seien bereits neue Mieter gefunden worden, ist er zufrieden.

Fassadensanierung bei Schütte und dem angrenzenden Nachbargebäude oder beim Immobiliencenter der Sparkasse: Lippe ist froh darüber, dass Eigentümer Geld in die Hand nehmen, um den Wert ihrer Immobilien zu erhalten und zu steigern. „Ein positives Zeichen, davon profitiert die gesamte Innenstadt“, erklärt der Erste Stadtrat.

„Eine besorgniserregende Entwicklung sehe ich nicht, denn wir haben viele gute Firmen und einen gesunden Branchenmix in unserer Fußgängerzone“, erklärt CGG-Sprecher Udo von Ey. In derzeit leer stehende Läden würden schon in absehbarer Zeit attraktive Geschäfte einziehen.

Kritischer sieht der CGG-Sprecher jedoch die Situation in Fuzo-Randlagen - beispielsweise im Cardenap. Dort stehen ein ehemaliger Supermarkt und drei weitere Läden leer. „Das wird vermutlich auch so bleiben, denn dort fehlt einfach die Laufkundschaft“, sagt von Ey. „Einzelhandel in diesen Randlagen ist einfach nicht mehr sinnvoll“, steht für den Schütte-Chef fest.

Auch in Passagen und Innenhöfen werde es immer schwieriger, Nachfolger für Geschäfte zu finden, die aufgeben oder an eine andere Stelle ziehen.

ust

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