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Gifhorn Stadt Landkreis will eigene Notfallbetreuung anbieten
Gifhorn Gifhorn Stadt Landkreis will eigene Notfallbetreuung anbieten
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23:00 12.11.2013
Für alle Kommunen: Der Landkreis plant die Errichtung eines eigenen Netzwerkes zur Notfallbetreuung im Bereich Kindertagespflege. Quelle: Jan Woitas
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Zuvor war es ihren Ausführungen zu entnehmen gewesen, dass die von den Samtgemeinden Meinersen und Isenbüttel geschlossenen Vereinbarungen mit dem Anbieter derartiger Leistungen aus Wolfsburg (Kaleo) nicht ihren Geschmack trafen: „Wir haben genügend Tagespflegepersonen im Landkreis, die noch Potenzial haben, diese Lücke zu füllen“, so Lau.

In einem akuten Betreuungs-Notfall - Krankheit des Kindes, eigentliche Betreuung fällt aus, unaufschiebbare Termine - sei ein Landkreis-Angebot in der Fläche „auf jeden Fall besser, als wenn man jemanden aus Wolfsburg kommen lässt“. Und: „Verträge kann man auch wieder kündigen.“

Martina Hartwig, Leiterin des Fachbereichs Jugend, berichtete davon, dass es bereits 2011 nach Beratungen mit dem DRK ein „Gesamtkonzept“ gegeben habe. Nun soll noch einmal ausgelotet werden, wie ein solches Netzwerk im Landkreis auf die Beine gestellt werden kann, das eine Kinderbetreuung innerhalb von einer Stunde anbietet.

Und zwar zu vergleichbaren Konditionen wie der Wolfsburger Betreuungsverein Kaleo, der seine Dienste sieben Tage die Woche für 24 Stunden vorhält.

jr

Die Stadt nimmt Geld in die Hand, um das Außengelände der Gifhorner Albert-Schweitzer-Schule (ASS) auf Vordermann zu bringen. Schulhof und Zufahrt werden für 120.000 Euro saniert. Zudem werden 250.000 Euro für Inklusionsmaßnahmen eingesetzt, um die Grund- und Hauptschule behindertengerecht zu machen.

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Plötzlich ging es ganz schnell: Das Landgericht Braunschweig hat gestern die Urteile im Klanze-Prozess verkündet. Freispruch vom Vorwurf der Beihilfe für die Ehefrau von Weyhausen Ex-Bürgermeister Hans-Georg Rantas sowie zwei Jahre und neun Monate Haft für den Unternehmer wegen besonders schwerer Bestechung.

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