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Gifhorn Stadt Landkreis stockt beim Rettungsdienst auf
Gifhorn Gifhorn Stadt Landkreis stockt beim Rettungsdienst auf
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15:01 20.04.2018
Mehr Rettungswagen im Kreis: Der neue Bedarfsplan tritt am 1. Mai in Kraft. Quelle: Archiv
Gifhorn

Der Bedarfsplan 2018 für den Rettungsdienst sieht ab 1. Mai 16 statt 14 Rettungs- und Krankentransportwagen vor, so Tanja Kreutzberg von der Verwaltung. Dazu werde ein Mehrzweckfahrzeug von Gifhorn nach Knesebeck verlegt, Gifhorn bekomme dafür zwei neue Krankentransporter.

Zahl der Einsätze gestiegen

Die Zahl der Einsätze ist seit 2011 von knapp 27.000 auf jetzt rund 30.500 gestiegen. Dem Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes, Dr. Gert Hobbensiefken, zufolge liegt das unter anderem am demografischen Wandel.

Es bleibe bei den sechs Rettungswachen Gifhorn, Ahnsen, Meine, Ehra, Knesebeck und Dedelstorf. Auf Nachfrage aus dem Ausschuss bestätigte Kreutzberg, dass in 95 Prozent aller Fälle der RTW innerhalb von höchstens 15 Minuten am Einsatzort sei.

Sandsackfüllmaschine zum Hochwasserschutz

Kommende Woche oder in der darauf werde die Sandsackfüllmaschine ausgeliefert, teilte Alexander Hagenbach von der Verwaltung mit. Sie soll pro Stunde 2500 Sandsäcke befüllen. „Ob das erreicht werden kann, muss man sehen.“ Bei Hochwasser werde es auf jeden Fall eine Erleichterung sein.

Sie soll zentral stationiert werden. „Es macht Sinn, so eine Maschine in einer geschlossenen Halle zu betreiben“, sagt Hagenbach. Das sei das Ergebnis eines Erfahrungsaustauschs mit der Stadtentwässerung Braunschweig.

Von Dirk Reitmeister

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