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Landkreis sollte mehr auf Experten vor Ort hören

Kreis Gifhorn Landkreis sollte mehr auf Experten vor Ort hören

Tempolimits und Standorte von Ortsschildern: Der LK Gifhorn sollte bei der Verkehrssicherheit auf Stimmen vor Ort hören und nicht alles mit rechtlichen Begründungen ablehnen. Mit einem 51 Beispiele anführenden Antrag der Kreistagsfraktion Grüne-Piraten-Linke befasst sich der Verkehrsausschuss.

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Kritik an Kreisverwaltung: Die Fraktion Grüne-Piraten-Linke verlangt, dass in Sachen Verkehrssicherheit - etwa bei Standorten von Ortsschildern - mehr auf Gemeinden gehört wird.

Quelle: Cagla Canidar

Kreis Gifhorn. Es kommt selten vor, dass CDU-Urgestein Hans-Georg Reinemann Schützenhilfe von Fredegar Henze (Grüne) bekommt, in Sachen Friedhof Meine ist es so weit. Der Grüne unterstützt Reinemann in dessen Bemühungen, das Meiner Ortsschild so weit vorzuziehen, dass der Friedhof innerorts ist. „Den Gefallen will ihm die Kreisverwaltung nicht tun. Dagegen mag rechtlich nichts einzuwenden sein, politisch ist das Blödsinn.“ Weiteres Beispiel sei das Anliegen der Gemeinde Adenbüttel, auf eigene Kosten eine Ampel an der Grundschule zu installieren. „Die Kreisverwaltung kriegt es hin, die Genehmigung zu versagen.“

Zwei von zig Beispielen aus dem ganzen Kreis, die Henze und seine Mitstreiter Klaus Rautenbach und Frank-Markus Warnecke zusammen gestellt haben. Bürgermeister und Gemeinderäte machten vor Ort ein Problem aus, und der Kreis lehne in aller Regel Lösungsvorschläge mit Verweis auf Vorschriften ab. „Die Kreisverwaltung bewegt sich zu wenig kreativ in Richtung Bürgerwünsche.“

rtm

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