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Gifhorn Stadt Landkreis sollte mehr auf Experten vor Ort hören
Gifhorn Gifhorn Stadt Landkreis sollte mehr auf Experten vor Ort hören
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10:00 03.08.2016
Kritik an Kreisverwaltung: Die Fraktion Grüne-Piraten-Linke verlangt, dass in Sachen Verkehrssicherheit - etwa bei Standorten von Ortsschildern - mehr auf Gemeinden gehört wird. Quelle: Cagla Canidar
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Kreis Gifhorn

Es kommt selten vor, dass CDU-Urgestein Hans-Georg Reinemann Schützenhilfe von Fredegar Henze (Grüne) bekommt, in Sachen Friedhof Meine ist es so weit. Der Grüne unterstützt Reinemann in dessen Bemühungen, das Meiner Ortsschild so weit vorzuziehen, dass der Friedhof innerorts ist. „Den Gefallen will ihm die Kreisverwaltung nicht tun. Dagegen mag rechtlich nichts einzuwenden sein, politisch ist das Blödsinn.“ Weiteres Beispiel sei das Anliegen der Gemeinde Adenbüttel, auf eigene Kosten eine Ampel an der Grundschule zu installieren. „Die Kreisverwaltung kriegt es hin, die Genehmigung zu versagen.“

Zwei von zig Beispielen aus dem ganzen Kreis, die Henze und seine Mitstreiter Klaus Rautenbach und Frank-Markus Warnecke zusammen gestellt haben. Bürgermeister und Gemeinderäte machten vor Ort ein Problem aus, und der Kreis lehne in aller Regel Lösungsvorschläge mit Verweis auf Vorschriften ab. „Die Kreisverwaltung bewegt sich zu wenig kreativ in Richtung Bürgerwünsche.“

rtm

Calberlah. Die Gastgeber können weiter vom Gewinn des Kühl-Cups träumen: Der Fußball-Landesligist SV Calberlah setzte sich gestern in der Gruppe 2 ohne Gegentor durch und erreichte so das Halbfinale. Auf den Plätzen landeten die Bezirksligisten TSV Ehmen und SV Gifhorn.

03.08.2016

Gifhorn. Wenn die Otto-Hahn-Gymnasiasten morgen in ihre Schule zurück kehren, werden sie sie nicht wieder erkennen. Der neue Ganztagsbereich mit Mensa und umgestalteter Pausenhalle ist fertig, teilte der Landkreis auf AZ-Nachfrage mit. Die Handwerker haben in den Sommerferien richtig rangeklotzt.

05.08.2016

Gifhorn. Weil er Teile von Kriegswaffen in seinem Keller verwahrte, wurde ein 37-Jähriger ehemaliger Bundeswehrsoldat aus der Samtgemeinde Meinersen gestern am Amtsgericht Gifhorn zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt. Das Gericht ging dabei von einem minderschweren Fall aus.

05.08.2016
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