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Landkreis punktet beim Regionalranking

Gifhorn Landkreis punktet beim Regionalranking

Landkreis Gifhorn. Familienfreundlich und gut aufgestellt in Sachen Bildung, Gesundheit und Mobilität: Erneut hat der Landkreis mit seinen Stärken gepunktet. Nach einer guten Bewertung im Prognos-Zukunftsatlas hat sich der Kreis jetzt auch beim Regionalranking des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung Köln einen Spitzenplatz gesichert.

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Gute Noten: Der Landkreis hat beim Regionalranking einen vorderen Platz belegt.

Quelle: Michael Uhmeyer

Die Analyse der 402 deutschen Regionen in den drei Themenbereichen Wirtschaftsstrukur, Arbeitsmarkt und Lebensqualität haben die Experten sowohl den Status quo als auch die regionale Entwicklung seit der Finanzkrise im Jahr 2009 genau unter die Lupe genommen.

„2014 waren wir noch auf Platz 285 - nun sind wir auf Rang acht unter den Top Ten gelandet“, freut sich Landrat Dr. Andreas Ebel darüber, dass der Kreis sich stetig fortentwickelt habe.

Die Kölner Fachleute bescheinigen dem Kreis „eine starke Wirtschaftsstruktur-Entwicklung sowie eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität“.

Dazu beigetragen haben unter anderem das Kreisentwicklungskonzept, ein neu aufgelegtes Straßenbauprogramm, ein Web-basiertes Gewerbeflächenkataster, ein im Aufbau befindliches Wohnraumversorgungskonzept und auch das Projekt Gesundheitsregion - der Erhalt der guten ärztlichen und pflegerischen Versorgung im ländlichen Raum.

Auch der Familienwegweiser, die Stärkung der weiterführenden Schulen sowie die Entwicklung eines kommunalen Bildungsmanagements brachten bei der Studie Punkte.

Auch beim so genannten Niveau-Ranking machte der Kreis Boden gut und steigerte sich von Rang 218 auf Rang 115.

„Die Ergebnisse zeigen, wie gut der Standort Gifhorn sowohl für Unternehmen als auch für die Menschen ist“, verweist Ebel auf eine aktuelle Arbeitslosenquote von nur 4.4 Prozent.

ust

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