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Landkreis fördert Präventionsarbeit mit 8600 Euro

Verkehrssicherheitsallianz in Gifhorn Landkreis fördert Präventionsarbeit mit 8600 Euro

Autowracks als anschauliche Mahnung, Selbstversuch im Überschlagsimulator: Der Landkreis Gifhorn hilft den Präventionsexperten von Polizei und Kreisverkehrswacht finanziell, ihre Arbeit zur Unfallprävention aufzupeppen.

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Abschreckende Beispiele: Im Rahmen der Verkehrssicherheitsallianz könnte die Präsentation von Unfallautos wie hier im Jahr 2000 an der B 4 eine Neuauflage erleben.
 

Quelle: Archiv

Gifhorn. „Die machen ja schon lange Verkehrssicherheitsaktionen“, sagt der zuständige Fachbereichsleiter beim Landkreis, Michael Funke, über die Arbeit von Polizei und Kreisverkehrswacht.

Kleine Sachen, große Wirkung

Bei gemeinsamen Gesprächen im Rahmen der Verkehrssicherheitsallianz habe man besprochen, wie man die Veranstaltungen für junge Leute so attraktiv gestalten kann, dass bei denen nachhaltig etwas hängen bleibt vom Erlernten. „Kleine Sachen, aber mit großer Wirkung“, sagt Funke.

„Es fehlte meistens an finanziellen Mitteln“, so Funke weiter. Da kommt nun der Landkreis ins Spiel. 8600 Euro gibt er dazu. So können bei Verkehrssicherheitstagen an Berufsschulen und Gymnasien oder bei Aktionen vor Diskotheken oder Eventhallen Überschlagssimulator und Gurtschlitten geboten werden. Oder was es im Jahr 2000 schon an der B 4 gab: „Möglicherweise zeigen wir auch Crash-Autos“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel.

Aktionen in Kitas und Schulen

Weitere geplante Aktionen sind Fahrradkurse für Migranten, Verkehrserziehung mit Quiz an Kindergärten und Schulen, bei denen auch Reflektorarmbänder verteilt werden. Durch solche „Gimmicks“ könne man auch bei Kleinkindern schon etwas bewirken, meint Funke.

Es geht bei der Verkehrssicherheitsallianz nicht nur um Kinder und die Risikogruppe der 18 bis 25 Jahre alten Fahranfänger. Viermal im Jahr soll das „Verkehrssicherheitstraining 60plus / Fit im Auto“ für Senioren laufen.

Von Dirk Reitmeister

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