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Gifhorn Stadt Landkreis Gifhorn bezuschusst Wildwarnreflektoren
Gifhorn Gifhorn Stadt Landkreis Gifhorn bezuschusst Wildwarnreflektoren
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00:18 07.12.2017
Maßnahme gegen Wildunfälle: Der Landkreis Gifhorn zahlt Zuschüsse für Wildwarnreflektoren.  Quelle: privat
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Kreis Gifhorn

 Versicherer, Jäger und Naturschützer, Verkehrs- und Straßenbaubehörden suchen nach Lösungen, um Wildunfälle im Straßenverkehr zu verhindern. Ein Lösungsansatz ist das Anbringen von Wildwarnreflektoren an den Straßen. Die Bezuschussung erfolgt zunächst für zwei Jahre. Nach diesem Zeitraum soll Bilanz gezogen und über eine mögliche Verlängerung der finanziellen Unterstützung beraten werden.

Das Projekt wurde mit der Wildunfallkommission und der Jägerschaft Gifhorn entwickelt. „Ich hoffe, dass wir mit diesen Maßnahmen die Wildunfallzahlen ein Stück weiter senken können“, dankte Landrat Dr. Andreas Ebel der Jägerschaft für ihr Engagement.

Der Zuschuss fließt für Straßen, die im Vorjahr in der Unfallstatistik mindestens fünf Wildunfälle pro Kilometer aufgewiesen haben. Die Wildwarnreflektoren sollen in einem Abstand von 50 Metern an den betroffenen Streckenabschnitten angebracht werden. Der Zuschuss des Landkreises Gifhorn beträgt drei Euro pro Wildwarnreflektor. Die Jägerschaft Gifhorn übernimmt die Verteilung der Zuschüsse an die Hegeringe, in deren Gebiet Straßen liegen, die die Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird auf eine gleichmäßige Verteilung der Mittel im Kreisgebiet geachtet.

„Durch den Zuschuss können Streckenabschnitte mit Wildwarnreflektoren neu ausgestattet und bereits ausgestattete Streckenabschnitte bei Bedarf mit Reflektoren erneuert werden“, freut sich Ernst-Dieter Meinecke, Vorsitzender der Jägerschaft Gifhorn.

Von der Redaktion

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