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LSV: Jetzt geht Gifhorn auch in die Luft

Wilsche LSV: Jetzt geht Gifhorn auch in die Luft

Wilsche. Das gibt‘s nicht alle Tage in Gifhorn: Der Luftsportverein hat am Freitag einen nigelnagelneuen Motorsegler feierlich auf den Namen Gifhorn getauft.

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Gifhorn jetzt auch über den Wolken: Der Luftsportverein taufte mit den Paten Matthias Nerlich und Alexa von der Brelje den neuesten Motorsegler auf den Namen der Stadt.

Quelle: Photowerk (cc)

Als Taufpaten haben Bürgermeister Matthias Nerlich und Alexa von der Brelje als Vertreterin des Sponsors Sparkasse mit Sekt auf den Flieger angestoßen.

Der bei Schempp-Hirth in Kirchheim/Teck gebaute Motorsegler Arcus M ist bereits das dritte Flugzeug in der Geschichte des LSV mit dem Namen Gifhorn, so stellvertretender Vorsitzender Martin Wermes. „Wir haben ein bisschen in der Chronik nachgeschaut.“ Die erste Gifhorn wurde 1953 getauft, die zweite 1970.

Die neue Gifhorn ersetzt einen Doppelsitzer-Segler, der bereits verkauft ist. Unterschied: „Es ist ein eigenstartfähiges doppelsitziges Segelflugzeug“, so Wermes. Von dieser Sorte hat der LSV nun zwei im Eigenbesitz, dazu ein Motorflugzeug und sechs reine Segelflugzeuge.

250.000 Euro hat der Flieger gekostet. „Jedes Mitglied hat zum Teil erheblich dazu beigetragen“, sagt Wermes zur Finanzierung. Ein Mitglied habe eine Option auf die Arcus M gehabt und an den Verein übertragen, so dass die eigentliche Wartezeit von vier Jahren halbiert werden konnte. Darüber hinaus steuert die Sparkasse einen Betrag bei. Von der Brelje: „Das Flugzeug ist ein ganz großer Traum des Vereins.“ Nerlich gratulierte dem LSV zur Anschaffung des Segelflugzeugs, das mit dem Namen und dem Stadtwappen ein Botschafter Gifhorns sein werde. Für ihn persönlich ein toller Termin: Andere Bürgermeister dürften Schiffe taufen, „ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich mal bei einer Flugzeugtaufe dabei sein werde.“

rtm

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