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Kurzzeitpflege immer mehr nachgefragt

Gifhorn Kurzzeitpflege immer mehr nachgefragt

Sturz, Schlaganfall oder Herzinfarkt: Insbesondere ältere Menschen sind nach einem solchen Ereignis und einem daraus resultierenden Klinik-Aufenthalt häufig auf Kurzzeitpflege angewiesen. „Die Nachfrage ist groß, es gibt eine steigende Tendenz“, weiß auch Christinenstiftleiter Michael Möller.

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Christinenstift: Kurzzeitpflege wird immer nachgefragt in Gifhorn. Die Einrichtung verfügt für diesen Bereich nun über zwei neue Rollstühle.

Quelle: Photowerk (sp)

Gifhorn. Immer mehr Menschen, die nach der Entlassung aus dem Krankenhaus noch nicht in die eigene Wohnung zurückkehren können, nutzten das Angebot. „2015 haben 240 Männer und Frauen die Kurzzeitpflege in unserem Haus in Anspruch genommen“, nennt Möller Zahlen. „Viele kommen direkt nach einem Krankenhausaufenthalt, andere weil sie vorübergehend nicht zu Hause gepflegt werden können - beispielsweise wenn Angehörige Urlaub machen“, so der Chef des Christinenstifts. Mehr als 60 Prozent der Betreuten kehren nach der Kurzzeitpflege in die eigenen vier Wände zurück. „17 Plätze stehen zur Verfügung und können im Voraus gebucht werden“, erläutert Möller.

Leider sei es oft so, dass für die Kurzzeitpflege-Patienten noch kein eigener Rollstuhl zur Verfügung stehe. „Die Bearbeitung dauert manchmal Wochen und hauseigene Rollstühle haben wir nur sehr wenig“, erklärt Susanne Fricke von der Pflegedienstleitung. Unterstützung gab‘s jetzt vom Braunschweiger Sanitätshaus Kriest: Das Unternehmen spendete dem Christinenstift zwei Rollstühle, die ab sofort in der Kurzzeitpflege zum Einsatz kommen.

„Wir wissen, dass es für die Patienten wichtig ist, sich auch außerhalb des eigenen Zimmers zu bewegen“, sagte Sanitätshaus-Mitarbeiter Sascha Bengs. Er übergab die beiden Rollstühle an Pflegedienstleiter Michael Möller, Susanne Fricke und Horst Germer, Vorsitzender des Heimbeirates.

ust

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