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Kultbahnhof: Programm der Gegensätze trifft Besucher-Geschmack

Gifhorn Kultbahnhof: Programm der Gegensätze trifft Besucher-Geschmack

Gifhorn. Gut besucht war das erste Open-Air-Festival des Kultbahnhofs - rund 400 Gäste kamen zu den beiden Konzerten am Freitag- und Samstagabend.

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Krönender Abschluss: Tiana Kruskic präsentierte beim Open-Air-Festival Feuerchen und Wässerchen opulent arrangierte Songs.

Quelle: Maren Kiesbye

Auftakt des Open-Air-Wochenendes bildete das erste Gifhorner Bluesfestival. „Es soll zu einer festen Einrichtung werden”, so Veranstalter Volker Schlag. „Wir hatten im Kultbahnhof schon oft richtig gute Blues-Musiker, mir und unserem Klientel gefällt die Musik.“

Der erste Act des Abends war David Evang, selbst Gitarrenlehrer im Kultbahnhof, begleitet von Lars Hapke (Keyboard) und Alain Soubercaze (Schlagzeug). Weiter ging es mit der Gifhorner Band 4x12 Zoll mit eigenen Songs, dann folgte die Hamburger Bluesband 8 to the bar um Claas Vogt, ehemals eine Hälfte von Klaus und Klaus. Abschluss des Abends bildete die Braunschweiger Booze Band. „Die gibt es seit rund 40 Jahren“, erklärte Schlag. „Sie sind absolut legendär.“

Am Samstag gab es nach dreijähriger Pause wieder ein Feuerchen und Wässerchen. Fehlendes Feuer und Wasser wurden durch rotes und blaues Licht simuliert. „Es geht beim Feuerchen und Wässerchen um Gegensätze“, so Schlag. „Darum haben wir ein Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist.“

Auf zwei Bühnen wechselten sich die Künstler ab. Den Auftakt machte das Streicher-Quartett um Joseph Ziga. Blues-Legende Tom Shaka machte eine Ein-Mann-Show mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang, Volker Schlag gab mit Sohn Billy Ray am Schlagzeug und Marc Beierstedt an der Gitarre sein neues Programm zum Besten, und auch Schauspielerin Sabine Kaack war da. Sie las nicht nur einige plattdeutsche Geschichten und Gedichte aus ihrem Buch “Över´t Land in Schleswig Holstein“, sondern sang auch einen auf Plattdeutsch umgetexteten Blues. Krönender Abschluss war der Auftritt des Tiana-Kruskic-Ensembles. Die Sängerin stellte ihre eigenen, ethnisch angehauchten und opulent arrangierten Songs vor.

kye

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