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Kreuzweg: Mut ist, zu geben, wenn alle nehmen

Gifhorn Kreuzweg: Mut ist, zu geben, wenn alle nehmen

Die Kreuzwegandacht hat in der Passionszeit, besonders an Karfreitag in der katholischen Kirche Tradition. Auch die St.-Altfrid-Gemeinde ruft damit in Erinnerung, dass der gekreuzigte Gott den Menschen in seinem Leid nicht alleine lässt. Am Freitag wurde zudem der Kreuzweg gegangen.

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Kreuzweg: Am Karfreitag nahmen wieder viele Gläubige an der Andacht und dem Marsch der katholischen Kirche teil.

Quelle: Chris Niebuhr

Das Motto lautete dieses Mal: „Mut ist, zu geben, wenn alle nehmen“. Im Mittelpunkt stand das Nagelkreuzgebet. Der Nagelkreuzgedanke geht auf einen Angriff der deutschen Luftwaffe auf Coventry im Zweiten Weltkrieg zurück. Der damalige Domprobst von Coventry ließ danach Nägel zu einem Kreuz zusammensetzen. Das Kreuz gilt als Zeichen des Friedens, das Gebet stammt aus dem Jahr 1959.

Start des Kreuzweges war an der St.-Bernward-Kirche, Ziel an der St.-Altfrid-Kirche. Pastoralreferent Martin Wrasmann führte die Gruppe an, gefolgt von den Trägern des Holzkreuzes. Am Ende fand ein gemeinsames Fastenessen in St. Altfrid statt.

Unterwegs begleiteten die Malteser den Zug. Der Kreuzweg wird in Gifhorn bereits seit 30 Jahren gegangen.

cn

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