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Kreistag: Keine neue Halle an der Adenauer-Straße

Gifhorn Kreistag: Keine neue Halle an der Adenauer-Straße

Gifhorn. Jetzt hat auch der Kreistag grünes Licht gegeben: Kreis- und Stadtverwaltung wollen zukünftig eng zusammenarbeiten, um eine effektive und bedarfsgerechte Belegung aller Gifhorner Sporthallen für den Schulsport zu erreichen. Der Kreistag machte am Mittwoch einstimmig im Rittersaal den Weg für diese Kooperation frei.

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Turnhallenbelegung in Gifhorn: Stadt und Kreis wollen kooperieren. Ein von der SPD geforderter Hallenneubau wurde abgelehnt.

Quelle: Archiv

100.000 Euro, die im Kreis-Haushalt für Bau- und Planungskosten für Hallenkapazitäten bereit stehen, sollen als Kostenzuschuss für die Sanierung von Umkleideräumen am Sportzentrum Süd eingesetzt werden. Auch diese Entscheidung fiel einstimmig.

Abgelehnt wurde allerdings ein Antrag der SPD, in dem es um die Errichtung einer Zweifeld-Sporthalle an der ehemaligen Fritz-Reuter-Realschule in Gifhorn und die Bereitstellung von 400.000 Euro Planungskosten ging. Karen Wachendorf und Rolf Schliephacke (beide SPD) hatten vergeblich um die Zustimmung zu diesem Hallenneubau gebeten. Walter Schulze (CDU) hielt dagegen. Der Auftrag, den sich die Verwaltung gegeben habe, müsse erst einmal umgesetzt werden.

In den Sporthallen im Stadtgebiet, die sich im Eigentum von Landkreis, Schulsanierungs-GmbH (SchulSa) und Stadt befinden, sind 24 Halleneinheiten in elf Sporthallen vorhanden, hat die Kreisverwaltung nachgerechnet. 1200 Hallenstunden pro Woche stünden zur Verfügung. 73 Prozent der Schülerinnen und Schüler im Stadtgebiet besuchten kreiseigene Schulen - lediglich zehn der 24 Hallensporteinheiten gehören jedoch dem Kreis und SchulSa.

In einer elfseitigen Vorlage nennt der Kreis Details und verweist darauf, dass es bei den Sporthallen im Gifhorner Stadtgebiet nur eine Auslastung von 60 Prozent gibt.

ust

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