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Kreisjägerschaften wollen verschmelzen

Landkreis Gifhorn Kreisjägerschaften wollen verschmelzen

Gifhorn . Aus zwei mach eins: In einer außerordentlichen Doppelsitzung sollen Freitagabend die Jägerschaften Gifhorn Nord und Süd verschmelzen. Beide Vorsitzende warben gestern noch einmal für die Fusion als logische Konsequenz aus der bisher bewährten Zusammenarbeit in vielen Bereichen.

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Werben für die Fusion beider Gifhorner Jägerschaften: Die Vorsitzenden Ernst-Dieter Meinecke (Süd, M.) und Dr. Hartmut Kolbe (Nord, re.) sowie Thomas Reuter.

Quelle: Photowerk (lea)

Schießstand, Jungjägerausbildung, Naturschutzarbeit: Viel Gemeinsames gibt es längst. „Was zusammengewachsen ist, bekommt nur einen neuen Namen“, sagt Süd-Chef Ernst-Dieter Meinecke.

In den Hegeringversammlungen seien die Meinungen dazu abgefragt worden, so Sprecher Thomas Reuter. Die Signale stünden dabei auf Grün. Auch Nord-Chef Dr. Hartmut Kolbe sieht Sachargumente für die Verschmelzung. Beispiele: Der dann 1800 Mitglieder starke Verein könne sich besser qualifizierte Lehrer einkaufen und hätte im Landesverband mehr Stimmrecht als Nord mit 600 und Süd mit 1200 Mitgliedern allein. „Wir können alle nur gewinnen.“

Dennoch will Kolbe die Befürworter motivieren, zur Sitzung am Freitag ab 18 Uhr in der Gifhorner Stadthalle zu kommen. „Wir brauchen eine Dreiviertel-Mehrheit.“

rtm

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